
Die Queere Aktionswochen (QAW) 2026
Die Queeren Aktionswochen (QAW) 2026 werden im Zeitraum 28.09.–16.10.2026 an unterschiedlichen Orten Berlins in Zusammenarbeit mit 30 Vereine, Projekten und Initiativen durchgeführt. Unser Ziel ist es, bezirksübergreifend sichtbare Räume für Begegnung, Teilhabe und Empowerment zu schaffen – durch Workshops, Bildungs-/Kulturformate und offene Räume.
Mit unseren QAW möchten wir LSBTIAQ*-Projekte und Initiativen zu unterstützen, indem der Fokus auf der niedrigschwelligen gemeinsamen Bereitstellung und Nutzung von materiellen und immateriellen Ressourcen, Kompetenzen und Räumen liegt. Die Intersektionalität sowie der interkulturelle und intergenerationelle Austausch bilden den Kern unseren QAW.
Die QAW sind Teil der Initiative „Queere Vielfalt“ des Stadtteilzentrums Adalbertsraße. Mittelpunkt der Initiative steht das Ziel, unser Zentrum langfristig zu einem sicheren, empowernden und diversitätssensiblen Ort für queere Menschen zu entwickeln. Mit den QAW zielt die Initiative darauf ab, innovative Konzepte zur intersektionalen Öffnung von Räumen der Gemeinwesen- und Senior*innenarbeit, des Ehrenamts und der Beratung auf andere Akteur*innen der Stadt Berlin auszuweiten. Dies schließt auch Projekte ein, die bislang noch keine Gelegenheit hatten, diversitätsorientierte, intersektionale und queersensible Arbeitskonzepte und -methoden zu entwickeln und anzuwenden.
The Queer Weeks of Action (QAW) 2026
The Queer Action Weeks (QAW) 2026 will take place from September 28 to October 16, 2026, across various locations in Berlin in collaboration with 30 associations#credits, projects, and initiatives. Our goal is to create cross-district, visible spaces for connection, participation, and empowerment through workshops, educational and cultural events, and open spaces.
With our QAW, we aim to support LGBTIQA+ projects and initiatives by focusing on the low-threshold joint provision and use of tangible and intangible resources, expertise, and spaces. Intersectionality as well as intercultural and intergenerational exchange form the core of our QAW.
The QAW are part of the „Queere Vielfalt“ initiative of the Stadtteilzentrum Adalbertstraße. At the core of the initiative is the goal of developing our center long-term into a safe, empowering, and diversity-sensitive space for queer people. With the QAW, the initiative aims to expand innovative concepts for the intersectional opening of spaces in community and senior work, volunteering, and counseling to other actors across the city of Berlin. This also includes projects that have not yet had the opportunity to develop and apply diversity-oriented, intersectional, and queer-sensitive working concepts and methods.
Wozu brauchen wir queere Initiativen wie die QAW?
Menschenfeindliche Einstellungen prägen zunehmend das gesellschaftliche und politische Klima – sie äußern sich in Diskriminierung, Hass und Gewalt und schwächen den Zusammenhalt in einer ohnehin krisenanfälligen Gesellschaft. Die Daten zu queerfeindlichen Angriffen und Hasskriminalität zeigen eine alarmierende Zunahme physischer und verbaler Gewalt[1]. Dies zeigte sich nicht zuletzt bei dem islamistischen Anschlag am Samstag, dem 25. Juli, beim CSD in Berlin[2]. Gleichzeitig wächst auch die Polizeigewalt gegen Demonstrierende im Rahmen von LSBTIAQ*-Protesten spürbar[3]. Trotz dieser steigenden Bedrohungslage finden im kulturellen, sozialen und bildungspolitischen Bereich massive strukturelle Kürzungen statt.
Diese Einschnitte treffen Projekte für Bildung, Prävention, Kultur und gesellschaftliche Partizipation im Bereich LSBTIAQ* besonders hart[4]. Dies zeigt sich unter anderem an den angekündigten Einsparungen und Kurswechseln im Bundesprogramm „Demokratie leben!“[5] sowie am drohenden Wegfall essenzieller Förderungen für bundesweite Strukturen wie das Jugendnetzwerk Lambda e.V.[6]. Dadurch gehen wichtige Räume für Aufklärung und Schutz verloren. Genau jene Strukturen, die notwendig wären, um Diskriminierung, Gewalt und gesellschaftlicher Spaltung entgegenzuwirken.
Die Mitstreiter*innen der QAW verstehen Teilhabe als zentrales Prinzip und als Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Projekt fördert die aktive Mitgestaltung durch Menschen, die in mehrfacher Hinsicht marginalisiert sind – etwa LSBTIAQ-Personen mit Migrationsgeschichte, Senior*innen, Menschen mit Behinderung, armutsbetroffene und rassifizierte Communities.
Bei der QAW werden bestehende Sozialräume (Nachbarschaftszentren, Bibliotheken, Parks, Kultureinrichtungen, Sozialeinrichtungen usw.) geöffnet und der Zugang zu ihnen für Gruppen, die bislang wenig repräsentiert sind, ermöglicht. Entscheidend ist, dass marginalisierte Gruppen nicht „adressiert“, sondern selbst aktiv mitgestalten, und zwar durch eigene Formate (bspw. Veranstaltungen, Workshops, Lesungen und künstlerische Beiträge), eingebettet in eine gemeinsame Kommunikationsstruktur. Dadurch werden Stimmen hörbar und Wissen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten fließt in öffentliche Diskurse ein. So stärkt man intersektionale Allianzen und fördert Empowerment als kollektiven Prozess. Teilhabe bedeutet hier, Verantwortung zu teilen, Ressourcen zugänglich zu machen und eine solidarische, resiliente Zivilgesellschaft praktisch erfahrbar zu machen.
Quellen
[1] Bundeskriminalamt (BKA): Statistik zur Politisch Motivierten Kriminalität (PMK) – Themenbereich „Sexuelle Orientierung“ und „Geschlechtsbezogene Diversität“ (abgerufen am 06.08.2026).
[2] LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt: Pressemitteilung vom 27. Juli 2026: „Konsequenzen nach Terroranschlag auf Berliner CSD“ (abgerufen am 06.08.2026).
[3] Amnesty International Deutschland: Berichte zur Wahrung des Versammlungsrechts und zur Dokumentation von Polizeieinsätzen bei Demonstrationen (abgerufen am 06.08.2026).
[4] SIEGESSÄULE / LSVD⁺ Berlin-Brandenburg: Bericht zur finanziellen Lage und den Einsparungen im Doppelhaushalt für LSBTIAQ-Infrastruktur und Bildungsprojekte (abgerufen am 06.08.2026).
[5] LSVD⁺ / Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Offener Brief an das Bundesministerium bezüglich der Kürzungen und Umstrukturierungen im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ (abgerufen am 06.08.2026).
[6] Jugendnetzwerk Lambda e.V. / taz / News4teachers: Berichte und offener Brief zur drohenden Einstellung der Arbeit durch die Streichung der Bundesförderung aus dem Kinder- und Jugendplan (KJP) (abgerufen am 06.08.2026).
Why do we need queer initiatives like the QAW?
Misanthropic attitudes are increasingly shaping the social and political climate—manifesting in discrimination, hate, and violence, and weakening cohesion in an already crisis-prone society. Data on queerphobic attacks and hate crime show an alarming increase in physical and verbal violence [1]. This was demonstrated most recently by the Islamist attack on Saturday, July 25, at CSD in Berlin [2]. At the same time, police violence against demonstrators in the context of LGBTIQA+ protests is also noticeably growing [3]. Despite this increasing threat level, massive structural cuts are taking place in the cultural, social, and educational policy sectors.
These cutbacks hit projects for education, prevention, culture, and social participation in the LGBTIQA+ sector particularly hard [4]. This is evident, among other things, in the announced savings and policy shifts in the federal program „Demokratie leben!“ (Live Democracy!) [5], as well as in the threatened loss of essential funding for nationwide structures such as the youth network Lambda e.V. [6]. As a result, vital spaces for education and protection are being lost. Precisely those structures needed to counteract discrimination, violence, and social division.
The allies and active supporters of the QAW understand participation as a central principle and a prerequisite for social cohesion. The project promotes active involvement by people who are marginalized in multiple ways—such as LGBTIQA+ individuals with a history of migration, seniors, people with disabilities, poverty-affected, and racialized communities.
Through the QAW, existing social spaces (neighborhood centers, libraries, parks, cultural venues, social institutions, etc.) are opened up, enabling access for groups that have hitherto been underrepresented. Crucially, marginalized groups are not merely „targeted,“ but actively participate in shaping the process themselves through their own formats (e.g., events, workshops, readings, and artistic contributions) embedded within a shared communication structure. As a result, voices are made heard and knowledge from diverse lived realities flows into public discourses. In this way, intersectional alliances are strengthened and empowerment is fostered as a collective process. Participation here means sharing responsibility, making resources accessible, and making a solidary, resilient civil society tangible in practice.
Sources
[1] Bundeskriminalamt (BKA): Statistik zur Politisch Motivierten Kriminalität (PMK) – Themenbereich „Sexuelle Orientierung“ und „Geschlechtsbezogene Diversität“ (abgerufen am 06.08.2026).
[2] LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt: Pressemitteilung vom 27. Juli 2026: „Konsequenzen nach Terroranschlag auf Berliner CSD“ (abgerufen am 06.08.2026).
[3] Amnesty International Deutschland: Berichte zur Wahrung des Versammlungsrechts und zur Dokumentation von Polizeieinsätzen bei Demonstrationen (abgerufen am 06.08.2026).
[4] SIEGESSÄULE / LSVD⁺ Berlin-Brandenburg: Bericht zur finanziellen Lage und den Einsparungen im Doppelhaushalt für LSBTIAQ-Infrastruktur und Bildungsprojekte (abgerufen am 06.08.2026).
[5] LSVD⁺ / Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Offener Brief an das Bundesministerium bezüglich der Kürzungen und Umstrukturierungen im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ (abgerufen am 06.08.2026).
[6] Jugendnetzwerk Lambda e.V. / taz / News4teachers: Berichte und offener Brief zur drohenden Einstellung der Arbeit durch die Streichung der Bundesförderung aus dem Kinder- und Jugendplan (KJP) (abgerufen am 06.08.2026).
Veranstaltungsprogramm ( DE | EN)
TINA*-Together

Freitag, 25.9.2026
16:00-18:00 Uhr
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+ (QRFZ)
Das Leben mit Kindern, Elternschaft und Familienleben bringen für TINA*-Personen oft eigene, wertvolle Perspektiven, aber auch Herausforderungen mit sich. Bei den Treffen gibt es die Möglichkeit, sich gemütlich bei Kaffee oder Tee mit anderen TINA*-Personen zu vernetzen, Erfahrungen zu teilen und sich über die Herausforderungen und Freuden des Elternseins auszutauschen, während die Kinder die Spiellandschaft des QRFZ entdecken. Auch Interessierte mit Kinderwunsch oder schwangere Personen sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen.
Lucia Wendt (sie/ihr)
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+
Fragen und Anmeldung via E-Mail bei Lucia Wendt erfragen
Deutsch (Lautsprache)
Das Familientreffen für trans/ inter/ nicht-binäre/ agender (TINA*) Personen mit Babys/ Kindern zwischen 0-6 Jahren
Tram M13 und 21 (Wühlischstr./Gärtnerstr. oder Boxhagener Str./Holteistr.) | Bus 240 (Wismarplatz oder Boxhagener Str./Holteistr.) | U5 (Samariterstraße – ca. 8 Min. Fußweg)
Let’s talk about chemsex

Sonntag, 27.10.2026
14:00-17:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Wie können wir über Chemsex und sexualisierten Substanzkonsum sprechen, ohne zu stigmatisieren? In dieser Session mit Sidekicks Berlin werfen wir einen Blick auf typische Herausforderungen, Strategien der Harm Reduction und Möglichkeiten, informierte Entscheidungen zu treffen. Ein kompakter Input vermittelt praktisches Wissen, bevor wir in einer offenen Fishbowl-Diskussion gemeinsam Erfahrungen, Fragen und Perspektiven austauschen. Teil der Reihe „Radical Empathy“ von we are village.
neo seefried (they/them, none, she/her, he/him)
Project Management Queer Connect | we are village
Basti (er)
Vorortarbeit | sidekicks.berlin
Sarah (sie/they)
Vorortarbeit | sidekicks.berlin
Fragen und Anmeldung via E-Mail an neo seefried
Deutsch (Lautsprache)
Die Teilnahme ist für alle offen
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Hublift im Treppenhaus mit eingeschränkter Trägfähigkeit (150Kg). Hublift für E-Rollis nicht geeignet. Fahrstuhl, Rollstuhlgerechte Toilette, All-Gender Toilette. Räumlichkeiten sind barrierearm ausgestattet.
Queerer Vernetzungsabend

Sonntag, 04.10.2026
19:00-22:00 Uhr
AHA-Berlin e.V.
Der Sommer und die Pride-Saison ist für viele vorbei und wir wollen uns wieder treffen, austauschen und vernetzen. Vorher findet dort bereits das wöchentliche Sonntagscafé statt. Es gibt also bereits zuvor die Möglichkeit sich schon bei einem leckeren Stück Kuchen auszutauschen.
Der „offizielle“ Teil beginnt dann um 19 Uhr. Wir tauschen uns aus, hören zu und erfahren wie es uns, den Vereinen und Organisationen und der Community und den Menschen geht, was wir aus der CSD-Saison 2026 gelernt haben und was so ansteht. Wir schauen also auch in die Zukunft, verbünden uns und schmieden (vielleicht gemeinsame) Pläne. Was können wir gemeinsam schaffen, wie können wir uns gegenseitig unterstützen.
Dieser Abend dient dem ungezwungenen Austausch und dem gegenseitigen Kennenlernen. Ob alteingesessener Verein, neu gegründete Initiative, Aktivist*in, interessierter Freigeist oder irgendwas dazwischen, drum herum oder nichts davon – diese Veranstaltung ist offen für alle Interessierten.
Hast auch du ein Projekt, ein Anliegen oder eine Idee, dann nutze die Chance und nutze deine 2 Minuten 🙂 Damit der Abend kurzweilig bleibt, bekommen alle Teilnehmenden jeweils 2 Minuten um ihr Projekt vorzustellen. Es gibt aber auch genug Zeit um unverbindlich und ungezwungen miteinander zu plaudern und sich zu vernetzen. Nach den Projektvorstellungen klingt der Abend gemütlich aus.
Qumix* (keine Pronomen)
Fragen und Informationen via E-Mail an Qumix*
Deutsch (Lautsprache)
LSBTIAQ* Personen, Organisationen und Intiativen
S1, S2, S25, S26 (Julius-Leber-Brücke) | U7 (Yorckstraße) | Bus 106, 204 (Julius-Leber-Brücke) | Bus 140 (Monumentenstraße)
Mitbring Brunch für Ältere

Mittwoch, 30.9.2026
10:00-11:45 Uhr
Lebensort Vielfalt am Südkreuz
Wir laden ganz herzlich alle lesbischen, bi+, schwulen, inter* und trans*, nicht-binären, queeren Personen zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Bringt mit was ihr gerne esst, wir freuen uns auf euinen regen Austausch!
Elsa Paus (keine Pronomen)
Fachstelle LSBTI*, Altern und Pflege
Informationen und Anmeldung via E-Mail. Alternativ kann man sich unter (030) 44 66 88 111 anmelden. Eine anonyme oder spontane Teilnahme ohne Anmeldung ist aber auch möglich.
Deutsch (Lautsprache)
LSBTIAQ*
S-BHF Südkreuz | U7 (Kleistpark – ca. 10 Min. Fußweg / Bus M48/M85) | Bus 106, 204 (Julius-Leber-Brücke) | Bus 248 (S Südkreuz/Gotenstr.)
Barrierearmer Zugang, Fahrstühle vorhanden. Bei Unterstützungsbedarf bitte Kontakt mit den Veranstalter*innen aufnehmen.
Tag der offenen Tür: QUEERHOME* Wohnraumberatung für LSBTIQ+


Mittwoch, 30.9.2026
13:00-15:00 Uhr
Büro QUEERHOME*
QUEERHOME* ist eine Wohnraumberatungsstelle für LSBTIQ* Personen in Berlin. Wir beraten bei Wohnungsnotfällen und unzumutbaren Wohverhältnissen, zu Wohnungserhalt, Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und langfristiger Wohnungs- und WG-Suche. Darüber hinaus leisten wir Sensibilisierungs- und Vernetzungsarbeit zu den besonderen Bedürfnissen queerer Menschen auf dem Wohnungsmarkt und zu queerer Wohnungsnot. Zu unseren Zielgruppen gehören insbesondere queere Wohnungslose, queere Geflüchtete, Angehörige, Fachkräfte der Wohnungsnotfallhilfe, Verwaltungsmitarbeiter*innen und Politiker*innen.
Wenn Du Dich zu queerer Wohnungsnot informieren oder Dich sogar ehrenamtlich in dem Bereich engagieren möchtest, Dich fachlich mit uns austauschen oder vernetzen willst oder selbst Fragen zur Wohnungssuche hast, ist im Rahmen der Queeren Aktionswochen (QAW) 2026 die Gelegenheit: QUEERHOME* bietet einen Tag der offenen Tür in den Räumlichkeiten von unserem Trägerverein, dem Sonntags-Club e.V. an. Wir freuen uns, Dich dort kennenzulernen..
QUEERHOME*
Sonntags-Club e.V.
Anmeldung nicht nötig. Fragen via E-Mail an das QUEERHOME*-Team
Deutsch (Lautsprache)
Für alle Interessierten, die Arbeit von QUEERHOME* kennenzulernen und mit dem Team persönlich ins Gespräch zu kommen.
Vom S+U-Bahnhof Schönhauser Allee ca. 300 m (5 Min. zu Fuß)
Die Räumlichkeiten sind nur eingeschränkt rollstuhlgerecht. Es ist ebenerdig und hat an der Eingangstür eine Stufe von 17 cm. Am Eingang rechts befindet sich eine Klingel, eine Rampe wird ausgelegt. Das Café ist mit einem Rollstuhl sehr gut zu erschließen. Die Wege bis zur Toilette sind barrierefrei. Die Toiletten sind mit E-Rollis leider nicht befahrbar und auch nicht behindertengerecht ausgebaut. Die Raumbreite beträgt nur 63 cm
Workshop: Queerfeindliche Digitale Gewalt

Mittwoch, 30.9.2026
17:00-20:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Wie gehe ich mit digitaler Gewalt um? Was ist digitale Gewalt überhaupt? Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung, mit dieser Form von Gewalt umzugehen. Was kann ich tun, wenn ich mitbekomme, dass Freund*innen von Hass Posts betroffen sind? Bring gerne ein Beispiel mit, und wir sprechen darüber, was die beste Variante ist. Dieser Workshop wird ausgerichtet von der neuen Fachstelle queerfeindliche digitale Gewalt, QueerSafe Berlin.
Thomas Schwarz (er/keine)
Leitung QueerSafe Berlin | LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e.V.
Alex M. Gastel (dey/denen)
Workshopleitende | QueerSafe Berlin | LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e.V.
Fragen und Anmeldung via E-Mail an Thomas Schwarz
Deutsch (Lautsprache)
LSBTIAQ* und Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Hublift im Treppenhaus mit eingeschränkter Trägfähigkeit (150Kg). Hublift für E-Rollis nicht geeignet. Fahrstuhl, Rollstuhlgerechte Toilette, All-Gender Toilette. Räumlichkeiten sind barrierearm ausgestattet.
Filmvorführung und Podiumsdiskussion: „Yes, We Are“ – Lesbische* Sichtbarkeit in Polen | Film i dyskusja: „Yes, We Are” – widoczność lesbijek* w Polsce O widoczności lesbijek* i przemianach społecznych w Polsce




Mittwoch, 30.9.2026
19:00-21:00 Uhr
Maggie – Ein Raum für deine Ideen
Wie sehen lesbische* Lebensrealitäten in Polen aus? Welche Formen von Widerstand und Aktivismus prägen die polnische Lesben*bewegung? Und was können wir voneinander lernen?
Zu diesen und weiteren Fragen laden das Feministische Zentrum für Migrant*innen(FZM*) und die beiden LesLeFam-Projekte Queeres Beratungszentrum Lichtenberg (Q*BeL) und Lesbisch* sichtbar Berlin (L*SB) herzlich zu einem gemeinsamen Filmabend mit anschließender Podiumsdiskussion ein.
Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Yes, We Are“ (Regie: Magda Wystub), der sich mit lesbischen* Lebensrealitäten, Widerstandsformen und Aktivismus in Polen auseinandersetzt. Der Film porträtiert verschiedene Generationen und Perspektiven der polnischen Lesben*bewegung und vermittelt Einblicke in die gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen für queere Menschen in Polen.
Im Anschluss an die Filmvorführung sprechen wir bei einer Podiumsdiskussion mit der Regisseurin Magda Wystub sowie weiteren Aktivistinnen aus Polen über die Erfahrungen, Perspektiven und Kämpfe der polnischen Lesben*bewegung. Dabei möchten wir den Blick über Grenzen hinweg richten und Raum für einen transnationalen Austausch über queere und feministische Kämpfe, Solidarität und Vernetzung schaffen.
Wir freuen uns auf einen Abend der Begegnung, des Austauschs und der solidarischen Vernetzung im Bezirk Lichtenberg.
Jak wygląda rzeczywistość lesbijek* w Polsce? Jakie formy oporu i aktywizmu charakteryzują polski ruch lesbijski*? I czego możemy się od siebie nauczyć?
W związku z tymi i innymi pytaniami Feministyczne Centrum dla Migrantek* (FZM*) oraz dwa projekty LesLeFam – Queeres Beratungszentrum Lichtenberg (Q*BeL) i Lesbisch* sichtbar Berlin (L*SB) – serdecznie zapraszają na wspólny wieczór filmowy, po którym odbędzie się dyskusja panelowa.
Wyświetlony zostanie film dokumentalny „Yes, We Are” (reżyseria: Magda Wystub), który porusza temat życia codziennego lesbijek* w Polsce oraz różnych form oporu i aktywizmu. Film przedstawia różne pokolenia i perspektywy polskiego ruchu lesbijskiego* oraz daje wgląd w społeczne i polityczne wyzwania, przed jakimi stają osoby queer.
Po projekcji filmu podczas dyskusji panelowej porozmawiamy z reżyserką Magdą Wystub oraz innymi aktywistkami z Polski o doświadczeniach, perspektywach i zmaganiach polskiego ruchu lesbijskiego*.
Chcemy przy tym spojrzeć poza granice i stworzyć przestrzeń do transnarodowej wymiany poglądów na temat queerowych i feministycznych walk, solidarności oraz nawiązywania kontaktów.
Wydarzenie jest otwarte dla wszystkich zainteresowanych. Cieszymy się na wieczór spotkań, wymiany poglądów i nawiązywania kontaktów w dzielnicy Lichtenberg oraz poza nią.
Hanka Barełkowski (sie/ihr)
Q*BeL – Queeres Beratungszentrum Lichtenberg | LesLeFam e.V.
Feministische Zentrum für Migrant*innen (FZM*)
Fragen zur Veranstaltung bitte via E-Mail an Hanka Barełkowski.
Deutsch (Lautsprache)
Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten
U5 Magdalenenstraße
Die Räumlichkeiten des Café Maggies sind rollstuhlgerecht mit einer Rampe am Eingang zugänglich. Es gibt eine barrierefreie Toilette. Die Veranstaltung findet in deutscher und polnischer Lautsprache mit Sprachmittlung statt
Dostępność: Lokal Café Maggie jest przystosowany dla osób poruszających się na wózkach– przy wejściu znajduje się rampa, a na miejscu dostępna jest toaleta bez barier. Wydarzenie odbędzie się w języku niemieckim oraz polskim z tłumaczeniem na żywo.
LSBTI*-Sensibilisierung in der Pflege und Senior*innenarbeit

Donnerstag, 01.10.2026
09:00-15:00 Uhr
Lebensort Vielfalt am Südkreuz
Die Schulungen sollen für die Bedürfnisse von LSBTI*-Menschen in der Pflege und in der Senior*innenarbeit sensibilisieren. Sie richten sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche aus dem Pflege- und Entlastungssystem, insbesondere an professionell Pflegende sowie an Fachpersonal ambulanter und stationärer Dienste, wie beispielsweise Pflegeheime, Hospize und Krankenhäuser, und ebenfalls an An- und Zugehörige.
Die sechsstündigen Schulungen vermitteln einen Überblick über die Schwerpunktthemen sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Konkreter geht es um: Sprache: Wir definieren Begriffe im Zusammenhang mit LSBTI* ; Diversität: Wir entwickeln ein gemeinsames Verständnis für Diversität und ihre wichtigsten Aspekte; Diskriminierung und Anti-Diskriminierung: Wir betrachten wie Diskriminierung entsteht, strukturell aufrechterhalten wird und was wir im Pflegekontext dagegen tun können; Fallbeispiele und Praxistipps für einen inklusiven Umgang mit sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten.
Fachstelle LSBTI*, Alter(n) und Pflege
Anmeldung bis zum 30.9.2026, 11:00 Uhr, über diesen Link möglich.
Deutsch (Lautsprache)
Fachkräfte, Mitarbeitende, Ehrenamtliche im Pflegekontext, sowie An- und Zugehörige. Beruflich Pflegende können Fortbildungspunkte im Rahmen der Registrierung beruflich Pflegender® erwerben.
Barriereinformationen bitte direkt bei den Veranstalter*innen erfragen
Generationendialog

Donnerstag, 01.10.2026
14:00-18:00 Uhr
Begegnungsstätte Falcke
Im LSBTTIQA* Generationendialog wollen wir über die Lebenswelten von queeren Menschen früher und heute ins Gespräch kommen. Unsere Erfahrungen reichen vom Erleben staatlicher und gesellschaftlicher Diskriminierung und Stigmatisierung über die Integration bis zur wirtschaftlichen Vermarktung. Nach einem Austausch dieser Erfahrungen wollen wir Ideen zu generationenübergreifender Vernetzung und Solidarität entwickeln.
Marion Dörner (sie/ihr)
Stadtteil-/Senior*innenangebote | Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Lorenzo Andrea Traini (keine Pronomen)
Fachstelle LSBTI*, Alter(n) und Pflege | Schwulenberatung Berlin
Anmeldung per E-Mail bei Lorenzo Andrea Traini
Deutsch (Lautsprache)
Willkommen sind alle, die eine offene Haltung mitbringen
U1, U3 (Schlesisches Tor) | Bus 165, 265 (Schlesisches Tor oder Taborstraße) | Bus M29 (Görlitzer Bahnhof/Falckensteinstraße)
Die Begegnungsstätte Falckensteinstraße ist am Erdgeschoss und hat eine Barrierearme Eingang und Toiletten. Die Station U Schlesisches Tor ist barrierefrei und verfügt über Aufzüge zu beiden Bahnsteigen. Von dort sind es nur ca. 3 Minuten zu Fuß (ca. 250 m über die Skalitzer Straße direkt in die Falckensteinstraße)
Jenseits der (Geschlechter-) Norm: Queeres Leben in Berlin – ein Archivworkshop

Freitag, 02.10.2026
16:00-19:00 Uhr
FFBIZ – das feministische Archiv
Taucht ein in die queere Geschichte Berlins! Wir laden euch zunächst zu einem kleinen Rundgang durch das FFBIZ Archiv ein – dem Wissensspeicher für feministische und queere Geschichte. Hier erfahrt ihr mehr darüber, wie wir Geschichte sammeln und bewahren. Im zweiten Teil des Nachmittags werdet ihr dann selbst aktiv. Wir stellen euch Rita „Tommy“ Thomas und Hilde Radusch vor, aus deren persönlichen Archiven sich viel über queeres Leben im 20. Jahrhundert lernen lässt. Dazu könnt ihr in Tagebüchern lesen, Fotos anschauen und Interviews ansehen und -hören.
L*Empowerment
Ein Projekt von LesLeFam e.V. | Lesben Leben Familie e.V.
Das feministische Archiv FFBIZ
Anmeldung über diesen Link | Info/Fragen via E-Mail an L*Empowerment/LesLeFam e.V.
Deutsch (Lautsprache)
Queere Personen und Allies
U5 (Samariterstraße) | Tram 21 (Proskauer Str.) | Tram M13 (Niederbarnimstr.) | Bus 240 (Scharnweberstr./Weichselstr.)
Das Angebot findet in deutscher Lautsprache statt. Die Räumlichkeiten sind Barrierefrei zugänglich, es gibt einen Aufzug. Es gibt keine barrierefreie Toilette. Es handelt sich um eine sober (alkoholfreie)-Veranstaltung
Dyke* Talk Generationen Café: Dyke*Wahlfamilien und solidarische Strukturen

Samstag, 03.10.2026
14:00-17:30 Uhr
Lebensort Vielfalt am Südkreuz
Der Dyke* Talk lädt lesbisch-queere Dykes zu einem offenen Austausch bei Kaffee und Kuchen ein. In gemütlicher Atmosphäre bietet dieser Raum die Möglichkeit, sich zu verschiedensten Themen, Erfahrungen und Fragen zu Sprache, Orte, Perspektiven auszutauschen. Durch moderierte Gesprächsimpulse werden interessante Diskussionen angeregt, die einen bereichernden Dialog fördern. Das Thema für diesen Dyke*Talk ist: Dyke*Wahlfamilien und solidarische Strukturen. Unabhängig vom Alter – ob jung oder alt – sind alle herzlich willkommen, Teil dieses offenen und vielfältigen Gesprächsraums zu sein. Bringt gerne etwas zu unserem Mitbring-Buffet mit. Wir freuen uns auf spannende Gespräche und leckeren Kaffee & Kuchen.
L-SUPPORT e. V.
LesLeFam e.V. | Lesben Leben Familie e.V.
Sonntagsclub e.V.
Spinnboden Lesbenarchiv e.V.
LesbenRing e.V.
Fachstelle LSBTI* Alter(n) und Pflege
LesMigras e.V.
Informationen/Fragen per E-Mail bei L-Support
Deutsch (Lautsprache)
Dykes* und Lesben* aller Geschlechter und Generationen
S-BHF Südkreuz | U7 (Kleistpark – ca. 10 Min. Fußweg / Bus M48/M85) | Bus 106, 204 (Julius-Leber-Brücke) | Bus 248 (S Südkreuz/Gotenstr.)
Barrierearmer Zugang, Fahrstühle vorhanden. Bei Unterstützungsbedarf bitte Kontakt mit den Veranstalter*innen aufnehmen.
Multisport Tag für TIN* Kids und Friends (5-11 Jahren)

Sonntag, 04.10.2026
11:00-15:00 Uhr
Sporthalle Lobeckstraße
Die Kinder können sich an diesem Tag in verschiedenen Sportarten ausprobieren (z.B. Fußball, Parkour und Tanzen) und dabei neue Freund*innen kennenlernen. Im Vordergrund steht zu zeigen, dass gemeinsame Bewegung empowert, verbindet und Spaß macht. Gemeinsam sind wir stark! Wir treffen uns für einen sportlichen und abwechslungsreichen Tag unter Anleitung von qualifizierten Trainer*innen. Bitte bringe bequeme Kleidung, etwas zu Trinken und Fingerfood für ein kleines gemeinsames Mittagessen mit.
Wir möchten einen Raum schaffen, in dem sich alle TIN-Kids wohlfühlen und frei entfalten können. Die Trainer*innen sind für das Thema geschlechtliche Vielfalt sensibilisiert und teilweise selbst nicht cisgeschlechtlich. „Cis“ bedeutet, dass das Geschlecht, das einer Person bei der Geburt zugewiesen wurde, mit ihrer eigenen Geschlechtsidentität übereinstimmt (siehe Infos bzgl. Zielgruppe unten).
Zeitgleich zum Multisport-Tag findet ein Austauschformat für Eltern und Bezugspersonen von TIN-Kids statt. In einem geschützten und wertschätzenden Rahmen möchten wir Raum für Begegnung, Fragen und gegenseitige Unterstützung schaffen.
Bei Fragen bezüglich des Programms für die Kinder:
Ren Hampson (keine Pronomen | they/them)
Projektleitung | MINTA*sport
Bei Fragen zu dem Eltern-Austausch:
Lucia Wendt (sie/ihr)
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+
Anmeldung über den folgenden Link
Deutsch (Lautsprache)
TIN* (Trans*, Inter*, Nichtbinär)-Kids und Friends. Das bedeutet, dass alle Kinder, die sich unter dem Begriff TIN* wiederfinden, an diesem Tag herzlich willkommen sind. Auch geschlechtskreative Kinder und Kinder im Findungs- und Ausprobierprozess sowie verbündete und sensibilisierte Freund*innen sind willkommen. Kinder wissen am besten selbst, wer sie sind.
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Prinzessinnenstr.) | M29 (Moritzplatz)
Barriereinformationen bitte bei den Veranstalter*innen erfragen
Gestaltungsspielräume zwischen Sterbestunde und Grab


Montag, 05.10.2026
16:00-18:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Trauerzeiten sind Lebenszeiten – oft geprägt von Umbrüchen, intensiven Gefühlen und herausfordernden Gedanken. Gerade die erste Zeit nach dem Tod eines Menschen kann besonders traurig, schwierig und überwältigend sein. Sie kann aber auch wertvolle Erfahrungen ermöglichen und Trittsteine für den weiteren Trauerprozess legen. Queere Communities haben bestehende Normen hinterfragt und durch alternative Rituale neue Wege des Abschieds geschaffen – von diesen Erfahrungen können heute alle profitieren. Im Workshop nehmen wir die Gestaltung dieses sensiblen Übergangs in den Blick – von der Sterbestunde bis zur Bestattung. Wir erkunden Handlungsspielräume, klären rechtliche Grundlagen und sprechen über Bestattungsvorbereitung als Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit. Ziel ist es, Orientierung zu geben, Selbstbestimmung zu stärken und neue Perspektiven auf Abschied zu eröffnen.
Hanna Fricke (sie/ihr)
Referentin und Bestatterin | memento – Kultur:Trauer e.V.
Ark Lucia (sie/keine Pronomen)
Koordination QAW | Stadtteilzentrum Adalbertstraße
Fragen und Anmeldung via E-Mail an Ark Lucia
Deutsch (Lautsprache)
LSBTIAQ*, Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Hublift im Treppenhaus mit eingeschränkter Trägfähigkeit (150Kg). Hublift für E-Rollis nicht geeignet. Fahrstuhl, Rollstuhlgerechte Toilette, All-Gender Toilette. Räumlichkeiten sind barrierearm ausgestattet.
Offene Gruppenberatung zur Wohnungssuche | Open Group Consultation on House Hunting

Montag, 05.10.2026
13:00-15:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Du lebst in Berlin ohne Anmeldung, eigene Wohnung oder festes Einkommen? Unter diesen Bedingungen kann die Wohnungssuche richtig schwer sein. Im Rahmen der Queeren Aktionswochen (QAW) 2026 bieten wir deshalb eine offene Gruppenberatung zum Thema Wohnungssuche in geschützter Atmosphäre an. Hier bekommst du Orientierung auf dem Wohnungsmarkt, wertvolle Tipps zur Vermeidung von Betrug sowie wichtige Informationen zu den benötigten Unterlagen. Zudem unterstützen wir dich direkt bei der Suche und bieten Raum für den Austausch mit anderen Betroffenen. Du kannst gerne dein eigenes Handy, Tablet oder deinen Laptop mitbringen – vor Ort stehen dir aber auch Geräte zur Nutzung zur Verfügung.
Are you living in Berlin without registration (Anmeldung), a home of your own, or a steady income? Under these conditions, searching for an apartment can be extremely challenging. As part of Queer Action Weeks (Queere Aktionswochen – QAW) 2026, we are offering an open group consultation on apartment hunting in a safe and supportive atmosphere. Here, you will get guidance on the housing market, valuable tips to avoid scams, and important information regarding the necessary documents. We also provide direct support with your search and a space to connect with others in similar situations. You are welcome to bring your own phone, tablet, or laptop – though devices are also available for use on-site.
Zuhause in Berlin (ZiB)
La Red – Vernetzung und Integration e.V.
Das Angebot ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung! Bei Fragen: Webseite besuchen oder E-Mail schreiben | Free of charge, no registration required! Have questions? Visit our website or send us an email.
Deutsch (Lautsprache) | Englisch (Spoken Language)
LSBTIAQ*, Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Hublift im Treppenhaus mit eingeschränkter Trägfähigkeit (150Kg). Hublift für E-Rollis nicht geeignet. Fahrstuhl, Rollstuhlgerechte Toilette, All-Gender Toilette. Räumlichkeiten sind barrierearm ausgestattet.
Rücken-Care und Safe Binding Workshop


Montag, 05.10.2026
16:00-19:00 Uhr
MSZ (MädchenSportZentrum) Kreafithaus
Du trägst einen Binder und möchtest deinem Rücken, deinem Körper und deiner Atmung etwas Gutes tun? Dann komm zu unserem Workshop! Einfache Bewegungen gegen Verspannungen und Schmerzen – mit Niklas und Noah von Shiatsu Bodywork Berlin.
Gemeinsam entdecken wir mit viel Spaß und Freude, wie Bewegung und bewusste Atmung Verspannungen entgegenwirken und helfen können, sich im eigenen Körper wohler zu fühlen. Wir probieren einfache Übungen aus, die Rücken, Schultern und Brustkorb mobilisieren und entspannen können.
Dich erwartet: ganz viel Raum für Spaß, Bewegung und dein Wohlbefinden und Austausch in einem geschützten, wertschätzenden Rahmen. Du musst keine sportlichen Vorkenntnisse mitbringen. Alles ist freiwillig und kann an deine Bedürfnisse angepasst werden.
Hearn (keine Pronomen)
Q*BeL – Queeres Beratungszentrum Lichtenberg | LesLeFam e.V.
Seitenwechsel | Sportverein für FrauenLesbenTrans*Inter* und Mädchen e.V.
Um Anmeldung an Hearn via E-Mail oder Telefon (0162 81 04 110 – auch Signal, Telegram oder Whatsapp) wird gebeten.
Deutsch (Lautsprache)
Der Workshop richtet sich an queere Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren.
Anfahrt: S-Bahn 8, 9, 41/42 Storkower Straße. Tram M8; Anton-Saefkow-Platz. Bus 156 und 240 Storkower Straße. Hinweis: Von der S-Bahn Storkower Str. in die Rudolf-Seiffert-Str. gehen. Hinter dem 1. Häuserblock führt dann ein Fußgängerweg direkt zum Kreafithaus.
Der Haupteingang des MädchenSportZentrums Kreafithaus ist über eine 1,60 Meter lange Rampe mit einer Steigung von 17,5 % erreichbar, während die Eingangstür eine Durchgangsbreite von 103 cm bietet; im Innenbereich verfügen die Aktions- und Arbeitsräume in den obersten Etagen über Türbreiten von 93 cm und die Büroräume über eine Breite von 86 cm.
Sprachcafé für Queers, die Deutsch lernen | Queer Language Café


Montag, 05.10.2026
18:30-20:00 Uhr
Q*BeL – Queeres Beratungszentrum Lichtenberg
Du lernst Deutsch und möchtest in einem queeren Safe Space sprechen üben und neue Leute kennenlernen? Dann komm vorbei! Unser Sprachcafé ist ein offenes Angebot für Queers und Friends – Zeit für quatschen, Austausch, Fragen und gemeinsames Lernen. Alle Sprachniveaus sind willkommen. Das Sprachcafé wird von Hanka (sie/ihr) angeleitet. Hanka spricht Deutsch, Polnisch, Englisch und Französisch (Lautsprachen).
Are you learning German and want to practice speaking while meeting new people in a queer safe space? Then come by! Our language café is open to queers and friends – it’s time for chatting, sharing, asking questions, and learning together. All language levels are welcome. The language café is led by Hanka (she/her). Hanka speaks German, Polish, English, and French (spoken languages).
Hanka Barełkowski (sie/ihr)
Q*BeL – Queeres Beratungszentrum Lichtenberg | LesLeFam e.V.
Es ist keine Anmeldung notwendig. Bei Fragen oder Unsicherheiten schreib uns gern eine Mail | No registration is necessary. If you have any questions or concerns, feel free to send us an email
Deutsch (Lautsprache) | German (Spoken Language)
Queers & Friends
Die Räume des Q*BeL liegen im 3. Stock, es gibt einen Aufzug, jedoch muss dann noch eine halbe Treppe überwunden werden. In unseren Räumen gibt es ausreichend Rückzugsmöglichkeiten. Teilt uns gerne vorab mit, was ihr braucht, um bei unseren Angeboten teilzunehmen und wir suchen gemeinsam nach einer Lösung
The Q*BeL rooms are located on the 3rd floor. There is an elevator, but you will still need to climb half a flight of stairs. There are plenty of places to retreat to within our rooms. Please let us know in advance what you need in order to participate in our activities and we will work together to find a solution.
Stammtisch: Lesbian* Lounge Lizards im Silver Future

Dienstag, 06.10.2026
Ab 19:00 Uhr
Silver Future Bar
Lust auf ein lockeres Treffen, ein paar Drinks und Geselligkeit mit anderen Lesben* und queeren Frauen? Wir treffen uns jeden Monat zum Kennenlernen und Austauschen im Silverfuture. Egal, ob du zum ersten Mal dabei bist oder von Anfang an, alleine oder mit Freundin vorbei schaust – alle sind herzlich willkommen! Komm einfach vorbei! Wir freuen uns auf dich!
Constanze Körner (sie/ihr)
Leitung | LesLeFam e.V.
Informationen zur Anmeldung
Deutsch (Lautsprache)
Lesben* und Dykes* aller Geschlechter
U7, U8 (Hermannplatz) | Bus M29, M41 (Hermannplatz/Sonnenallee) | Bus 171, 194 (Pannierstraße)
Die Silver Future Bar ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Es muss eine Schwelle am Eingang überwunden werden und es gibt keine barrierefreie Toilette.
Queer Lexicon: Queere Begriffe und gendergerechte Kommunikation | Queer Lexicon: An Introduction to Queer Terms and Language

Mittwoch, 07.10.2026
15:00-17:00 Uhr
Stadtteilzentrum Familiengarten
Was bedeutet cis? Was ist FLINTA? Was heißt AMAB oder nicht-binär? In diesem Workshop schauen wir uns wichtige Begriffe rund um Geschlecht, Sexualität und Identität an. Gemeinsam sprechen wir
darüber, wie Sprache unsere Wahrnehmung prägt und wie gendergerechte Sprache Räume inklusiver gestalten kann | What does cis mean? What is FLINTA*? What does AMAB stand for? In this workshop, we explore key terms related to gender, sexuality and identity. Together, we will discuss how language shapes our
understanding of the world and how inclusive language can help create more welcoming spaces.
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Alihan Köse (er/ihm | he/him)
Ansprechperson | Contact Person
Fragen und Anmeldung via E-Mail bei Alihan Köse | Questions and registration via email to Alihan Köse
Deutsch (Lautsprache) | English (Spoken Language) | Türkçe (Sesli dil)
LSBTIAQ*, Verbündete | LGBTIAQ+, Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus M29 (Adalbertstr./Oranienstr. oder Moritzplatz) | Bus 140 (Adalbertstr.)
Der Familiengarten ist barrierearm und für Rollstuhlfahrer*innen geeignet. Nehmen Sie den Aufzug bis Zwischengeschoss (ZG) | The Familiengarten is low-barrier accessible and suitable for wheelchair users. Take the elevator to the mezzanine floor
Mitgetragen – unser Weg in queere Elternschaft

Mittwoch, 07.10.2026
18:00-20:00 Uhr
Online-Austauschabend
In einem geschützten Online-Raum kommen wir ins Gespräch über Erfahrungen, Rollen, Sichtbarkeit und Gefühle rund ums queere Elternsein. Mögliche Themen für den Abend können sein: Wie gestaltet sich die Bindung zum Kind, wenn man es nicht geboren hat? Wie erlebt ihr eure Rollen selbst und innerhalb eurer Partner*innenschaft? Was erlebt ihr im alltäglichen Umfeld, welche Rollen werden euch zugeschrieben? Und was heißt es, nicht gesehen und anerkannt zu werden – sei es während der Schwangerschaft, im Wochenbett oder im späteren Familienalltag.
Lucia Wendt (sie/ihr)
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+
Fragen und Anmeldung via E-Mail
Deutsch (Lautsprache)
Der Abend richtet sich an Queers, die Eltern geworden sind, ohne das Kind selbst ausgetragen zu haben.
Spieleabend für queere FLINTA* in Lichtenberg

Donnerstag, 08.10.2026
19:00-21:00 Uhr
Treffpunkt: LesLeFam e.V.
Herzliche Einladung an alle queeren FLINTA* (queere Frauen*, Lesben*, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen)! Du hast Lust neue Menschen kennenzulernen, dich auszutauschen und Spaß zu haben? Dann lasst uns zu einem gemeinsamen Spieleabend in unserem Treffpunkt zusammenkommen – egal ob deine Spiel-Skills etwas verstaubt sind oder du passionierte*r Profi-Spieler*in bist, du bist willkommen! Wir haben einige Gesellschaftsspiele da, aber du kannst auch eigene mitbringen und vorstellen. Dieses Angebot findet jeden 2. Donnerstag im Monat statt.
Amélie Sarramagnan (sie/keine)
Projektmitarbeit bei Lesbisch*.Sichtbar.Berlin & Lesben* stärken Marzahn-Hellersdorf
Fragen und Anmeldung via E-Mail an Amélie Sarramagnan
Deutsch (Lautsprache) | Bei Bedarf kann auf Englisch, Französisch oder in DGS-Grundlagen übersetzt werden.
Queere FLINTA* | Es handelt sich um eine sober (alkoholfreie)-Veranstaltung!
Bus 194, 296, 396 (Sewanstr./Dolgenseestr. oder Mellenseestr.) | U5 (U Tierpark – ca. 10 Min. Fußweg / Bus 296) | S5, S7, S75 (S Friedrichsfelde Ost – ca. 8 Min. Bus 194/396)
Unsere Räume liegen im Erdgeschoss und sind schwellenfrei erreichbar.
Die Toiletten sind leider nicht für alle Rollstühle zugänglich und nicht rollstuhlgerecht ausgebaut. Für manche Veranstaltungen können wir in Absprache eine barrierefreie Toilette in der Umgebung anbieten. Teilt uns gerne vorab mit, was ihr braucht, um teilzunehmen!
QAW Mitbring Brunch!

Freitag, 09.10.2026
10:00-13:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Im Rahmen der Queeren Aktionswoche (QAW) 2026 laden wir euch zu einem gemeinsamen Mitbring-Brunch ein. Bringt gerne ein vegetarisches oder veganes Gericht für das Buffet mit, wenn ihr könnt. Für warme und kalte Getränke sorgen wir vor Ort. Gemeinsam schauen wir uns die Doku „Queer in der Provinz“. Wer danach möchte, ist herzlich eingeladen, dabeizubleiben und sich in offener Runde darüber auszutauschen. Empfholene Spende: €1,50
Ark Lucia (sie/keine Pronomen)
Initiator*in und Koordinator*in QAW
Fragen/Anmeldung via E-Mail bei Ark Lucia
Deutsch (Lautsprache) | Bei Bedarf kann auf Englisch, Italienisch und Spanisch übersetzt werden. Doku auf Deutsch mit Untertitel.
Das Angebot richtet sich an LSBTIAQ* Menschen. Allies (Verbündete) der Community sind willkommen, solange der queere Raum respektiert wird
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Platform stair lift with limited load capacity (150 kg). Stair lift is not suitable for electric wheelchairs. Elevator, wheelchair-accessible toilet, all-gender toilet. The venue is low-barrier accessible
Queere Geschichte rund um den Kotti | Neighborhood Walk: Queer History Around Kotti

Samstag | Saturday 10.10.2026
Beginn um | Start at 12:00 Uhr
Südblock
Ein Spaziergang durch Kotti, um die queere Geschichte des Viertels zu entdecken. Die Tour dauert etwa zwei Stunden | A walk through Kotti to discover the neighbourhood’s queer history. The tour lasts around two hours.
Alihan Köse (er/ihm | he/him)
Ansprechperson | Contact Person
Fragen/Anmeldung via E-Mail bei Alihan Köse | Questions/Registration via email to Alihan Köse
Deutsch (Lautsprache) | English (Spoken Language)
LSBTIAQ* und Verbündete | LGBTQIA+ and allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus M29 (Adalbertstr./Oranienstr. oder Moritzplatz) | Bus 140 (Adalbertstr.)
Der Spaziergangsweg ist für Rollstuhlfahrer*innen barrierenarm geplant | The walk is planned to be wheelchair accessible
I AM NOT HARVEY – The Challenge Of Swapping Heads

Monday, 12.10.2026
Start at 19:00
Mosaik im Stadtteilzentrum Familiengarten
I AM NOT HARVEY – The Challenge of Swapping Heads. The actor accepts the challenge of playing Harvey Milk, the first openly gay man to be elected to public office in the United States. In 55 minutes, the actor will take us on an unusual journey, from colonial Brazil to Harvey’s assassination in 1978. During this time, he will attempt to prove his theory about the assassination.
Gustavo Gusmão (they/them)
Contact person | actor, photographer and Assistant Director
Questions/Registration via email to Gustavo Gusmão
English (Spoken Language)
LGBTIAQ+, Allies | Target audience 16+
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus M29 (Adalbertstr./Oranienstr. oder Moritzplatz) | Bus 140 (Adalbertstr.)
Der Familiengarten ist barrierearm und für Rollstuhlfahrer*innen geeignet. Nehmen Sie den Aufzug bis Zwischengeschoss (ZG).
Queer In – Austauschtreff für von Ableismus betroffene Queers



Dienstag, 13.10.2026
16:30-18:30 Uhr
Online
Queer In ist ein Austausch- und Vernetzungstreffen für behinderte und andere von Ableismus betroffene Queers. Du bist z.B. behindert, taub, chronisch krank und/oder psychatrieerfahren und Queer. Bei Queer In kannst du Gleichgesinnte in einem sichereren Raum treffen. Es ist ein Raum für Austausch, Zugehörigkeit und Vernetzung. Wir wollen es uns gemütlich machen! Und wir wollen über Themen sprechen, die uns gerade beschäftigen. Wir freuen uns über Teilnehmende unabhängig von Alter, Geschlecht, Art der Behinderung, Erkrankung, Erfahrung, kultureller Prägung, Herkunft, Religion, Klasse und weiteren Kategorien, in denen Menschen unterdrückt werden.
Steph (they), Hilkje (dey)
Projektmitarbeit | Inklusives Queeres Zentrum (IQZ)
Rad und Tat (RuT) – Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V.
Um Anmeldung unter Mail wird gebeten, anschließend erhaltet ihr den Zugangslink
Bei unseren Treffen gibt es Dolmetschung zwischen DGS (Deutsche Gebärdensprache) und deutscher Lautsprache. Sag uns gerne Bescheid, wenn du etwas (weiteres) brauchst, um an dem Treffen gut teilnehmen zu können
Behinderte und andere von Ableismus betroffene Queers
Hinweis: Wir verwenden Zoom, weil es bisher leider immer noch der einzige Anbieter ist, der am barriereärmsten aufgestellt ist (besonders für Übersetzungen zw. Gebärden- und Lautsprache). Ihr benötigt einen Internetzugang (z.B. W-LAN und ein internetfähiges Endgerät mit Mikrofon und Lautsprechern außer ihr könnt auf DGS gebärden)
Arcana Queer Tales [To be confirmed]

Tuesday, 13.10.2026
N.N.
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Using tarot archetypes to create a double-page zine spread.This Storytelling workshop has the goal to let participants reflect and share their own story in the shape of a zine, using Tarot Cards and symbolism as a guidance and inspiration. Participants took time to get close and deepen their knowledge of Tarot cards and found very creative ways to express their deep thoughts.
Roberta Aita (sher/her)
Freelance Artist and Illustrator
Registration not open yet
English (Spoken Language)
LGBTIAQ+, Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Platform stair lift with limited load capacity (150 kg). Stair lift is not suitable for electric wheelchairs. Elevator, wheelchair-accessible toilet, all-gender toilet. The venue is low-barrier accessible
Queer Animation Workshop [To be confirmed]

Mittwoch, 14.10.2026
N.N. Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Animation is one of the queerest artistic media available to us: it is fluid, versatile, and colorful, appealing to people of all ages—and just like the topic of queerness, many people hold numerous prejudices about it! Above all, animation is a powerful universal language. For this reason, it is a fantastic tool to bring queer migrants in Berlin together. This film workshop offers queer people of various ages and backgrounds the opportunity to connect both with each other and with themselves through the art of stop-motion animation. We will explore themes around queer identity and community through storytelling and collaboratively create a collective film. Among other things, we will learn animation techniques, puppet making, storyboard creation, as well as other aspects of filmmaking.
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Daniel Sterlin-Altman (he/him)
Animationsfilmer
Registration not open yet
English (Spoken Language)
LGBTIAQ+, Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Platform stair lift with limited load capacity (150 kg). Stair lift is not suitable for electric wheelchairs. Elevator, wheelchair-accessible toilet, all-gender toilet. The venue is low-barrier accessible
Queere Krabbelgruppe

Donnerstag, 15.10.2026
10:00-13:00 Uhr
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+ (QRFZ)
Egal ob dein Kind liegt, robbt, krabbelt oder schon läuft, hier findet ihr Raum für Sandkastenfreund*innennschaften! Während auf eure Kinder unterschiedliche Spielangebote warten, könnt ihr zusammen mit anderen Eltern Kaffee trinken, euch vernetzen und Zeit in queerer Gemeinschaft verbringen.
Lucia Wendt (sie/ihr)
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+
Fragen und Anmeldung via E-Mail an Lucia Wendt
Deutsch (Lautsprache)
Für Familien mit Kindern zwischen 0-24 Monaten
Tram M13 und 21 (Wühlischstr./Gärtnerstr. oder Boxhagener Str./Holteistr.) | Bus 240 (Wismarplatz oder Boxhagener Str./Holteistr.) | U5 (Samariterstraße – ca. 8 Min. Fußweg)
Workshops zur Diversitätssensibilität in der Pflege

Donnerstag, 15.10.2026
15:00-N.N. Uhr
Online
Veranstaltungsdetails folgen
Fachstelle LSBTI*, Alter(n) und Pflege
Funktion
Informationen zur Anmeldung folgen
Deutsch (Lautsprache)
Informationen zu den Teilnahmenkriterien folgen
Barriereinformationen folgen
Psychology of BDSM: a talk on power, consent & identity

Donnerstag, 15.10.2026
19:00-21:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
We will explore the history of BDSM, its references across different cultures, and its complex relationship with feminist and LGBTQ+ movements. We will look at how psychology’s attitude towards kink and BDSM has evolved, and how these practices teach us about neurodiversity, identity formation and the value of ritual play. We will also share tools for recognising safe BDSM practices and genuine informed consent. This informative talk requires no prior knowledge or experience. It is open to anyone interested in exploring the topic from a feminist, psychological and wellbeing-oriented perspective. An inclusive event for all gender identities. Our journey will span across: anthropology, literature, civil rights history, clinical psychology, philosophy, neuroscience and pop culture.
Laura Ascari (she/her)
Psychologist specializing in Women* & FLINTA Mental Health
Blanca Rodríguez (she/her)
Psychologist, Professional Dominatrix & Founder of Kink Consulting
Registration information will be announced shortly. For any other questions please contact Laura Ascari or Blanca Rodríguez via E-Mail.
English (Spoken Language)
LGBTIAQ+, Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Platform stair lift with limited load capacity (150 kg). Stair lift is not suitable for electric wheelchairs. Elevator, wheelchair-accessible toilet, all-gender toilet. The venue is low-barrier accessible
Stammtisch T*taube Queers

Freitag, 16.10.2026
15:00-18:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Du bist queer und T*taub oder schwerhörig? Du hast Lust neue Menschen kennenzulernen, dich mit anderen T*tauben Queers zu verschiedenen Themen auszutauschen und Spaß zu haben? Dann komm zum Stammtisch für T*taube Queers und LSBTIQA+.
Amélie Sarramagnan (sie/keine Pronomen)
Projektmitarbeit bei Lesbisch*.Sichtbar.Berlin & Lesben* stärken Marzahn-Hellersdorf
Infos/Fragen zur Anmeldung via E-Mail bei Amélie Sarramagnan
DGS (Deutsche Gebärdensprache)
Safe(r) Place für: T*taube und schwerhörige Queers und LSBTIQA*, die von Audismus betroffen sind
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Es gibt eine barrierefreie und genderneutrale Toilette. Beim Eingang müssen 4 Stufen überwunden werden. Der Zugang zum Stadtteilzentrum ist über einen Aufzug möglich. Es gibt außerdem einen Hublift für bis zu 100 Kg.
Queerinnert




Samstag, 17.10.2026
15:00-17:00 Uhr
Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht/Namik Kemal
Queere Menschen können heute in Berlin aus einer Vielfalt an Angeboten, Räumen und Strukturen wählen: Vereine und Initiativen, politische Gruppen, Beratungsstellen, selbstorganisierte Fürsorge- und Unterstützungsnetzwerke, Kulturorte, Partys, Cafés und mehr. Was heute selbstverständlich oder zumindest selbstverständlich zugänglich erscheint, ist jedoch keineswegs vom Himmel gefallen. Diese Räume sind das Ergebnis jahrzehntelanger Kämpfe, Organisierung und gegenseitiger Unterstützung. Sie wurden aufgebaut, gegen Widerstände verteidigt, immer wieder verändert und an neue Bedürfnisse und gesellschaftliche Bedingungen angepasst.
Dabei lohnt es sich, genauer hinzusehen: Wer hat diese Räume geschaffen? Wer wurde gehört, wer blieb unsichtbar? Wer konnte politische Arbeit leisten, weil andere die notwendige Sorgearbeit übernahmen? Welche Perspektiven wurden in Bewegungen marginalisiert – und welche Geschichten drohen bis heute verloren zu gehen? Und was braucht es, damit diese Räume auch in Zukunft bestehen können?
Wir möchten den Menschen zuhören, die queere Räume und politische Bewegungen mit aufgebaut, geprägt und verändert haben, und mit ihnen darüber sprechen, was wir aus diesen Erfahrungen lernen können. In einem intergenerationalen Austausch möchten wir unterschiedliche Erfahrungen miteinander ins Gespräch bringen: Was hat sich verändert? Was wurde erreicht? Welche Konflikte kehren in neuer Form wieder? Welche Erfahrungen und Strategien älterer Generationen können heute noch hilfreich sein – und wo braucht es bewusst neue Antworten? Und nicht zuletzt: Wie können wir verhindern, dass erkämpfte Räume als selbstverständlich betrachtet werden, obwohl ihre Existenz immer wieder von gesellschaftlichen und politischen Veränderungen abhängig ist?
Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein, gemeinsam zuzuhören, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung versteht sich als Einladung, queere Geschichte nicht nur als Vergangenheit zu betrachten, sondern als Teil einer Gegenwart, die wir gemeinsam gestalten – und als Verantwortung dafür, welche Räume und Möglichkeiten zukünftigen Generationen zur Verfügung stehen.
Zu Gast sind unter anderem DJ Ipek a.k.a. Ipek Ipekcioglu (DJ, Produzentin, Kuratorin und Queer-Aktivistin) und Carolyn Gammon (Schriftstellerin, Dichterin und Aktivistin).
Wir freuen uns auf einen Abend des Erinnerns, Fragens, Zuhörens und gemeinsamen Weiterdenkens in der Mittelpunktbibliothek.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg, der Berliner Landeszentrale für politische Bildung und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (Projekt „Archiv der anderen Erinnerungen“).
Save the Date | Am Freitag, 13. November 2026, von 17:00 bis 19:00 Uhr findet in der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda (Frankfurter Allee 14A, 10247 Berlin) eine weitere „Queerinnert“-Veranstaltung statt.
Clara Giacalone (sie/ihr)
Kooperationsmanagement & Community Arbeit für den Ortsteil Kreuzberg | Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal
Berliner Landeszentrale für politische Bildung
Fragen und Anmeldung via E-Mail an Clara Giacalone
Deutsch (Lautsprache)
Queers & Friends
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Kottbusser Tor)
Die Mittelpunktbibliothek ist stufenlos erreichbar. Es gibt einen Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss.
Kontakte | Contacts
Credits
Graphik und Illustrationen | Graphic Design and Illustration
Roberta Aita (sie/ihr | she/her )
Bildende Künstlerin und Illustratorin
Visual Artist and Illustrator
Die Grafikkosten wurden vom Stadtteilzentrum Adalbertstraße (Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Berlin Spree-Wuhle e. V.) gesponsert. Die Druckkosten wurden vom AWO Landesverband Berlin übernommen | Graphic design costs were sponsored by Stadtteilzentrum Adalbertstraße (AWO Berlin Kreisverband Spree-Wuhle e.V.). Printing costs were sponsored by AWO Landesverband Berlin e.V.


























