
Die Queere Aktionswochen (QAW) 2026
Die Queere Aktionswochen (QAW) 2026 wird in Zusammenarbeit mit mehr als 20 queeren Vereine, Projekten und Initiativen geführt. Unser Ziel ist es, bezirksübergreifend sichtbare Räume für Begegnung, Teilhabe und Empowerment zu schaffen – durch Workshops, Bildungs-/Kulturformate und offene Räume.
Mit unseren QAW möchten wir LSBTIAQ*-Projekte und Initiativen zu unterstützen, indem der Fokus auf der niedrigschwelligen gemeinsamen Bereitstellung und Nutzung von materiellen und immateriellen Ressourcen, Kompetenzen und Räumen liegt. Die Intersektionalität sowie der interkulturelle und intergenerationelle Austausch bilden den Kern unseren QAW.
Die QAW sind Teil der Initiative „Queere Vielfalt“ des Stadtteilzentrums Adalbertsraße. Mittelpunkt der Initiative steht das Ziel, unser Zentrum langfristig zu einem sicheren, empowernden und diversitätssensiblen Ort für queere Menschen zu entwickeln. Mit den QAW zielt die Initiative darauf ab, innovative Konzepte zur intersektionalen Öffnung von Räumen der Gemeinwesen- und Senior*innenarbeit, des Ehrenamts und der Beratung auf andere Akteur*innen der Stadt Berlin auszuweiten. Dies schließt auch Projekte ein, die bislang noch keine Gelegenheit hatten, diversitätsorientierte, intersektionale und queersensible Arbeitskonzepte und -methoden zu entwickeln und anzuwenden.
The Queer Weeks of Action (QAW) 2026
The Queer Action Weeks (QAW) 2026 are conducted in collaboration with more than 20 queer groups, projects, counseling centers, and initiatives. Our goal is to create visible spaces for encounter, participation and empowerment across districts—through workshops, educational/cultural formats, and open spaces.
With our QAW, we aim to support LGBTIQA+ projects and initiatives by focusing on the low-threshold joint provision and use of tangible and intangible resources, expertise, and spaces. Intersectionality as well as intercultural and intergenerational exchange form the core of our QAW.
The QAW are part of the „Queere Vielfalt“ initiative of the Stadtteilzentrum Adalbertstraße. At the core of the initiative is the goal of developing our center long-term into a safe, empowering, and diversity-sensitive space for queer people. With the QAW, the initiative aims to expand innovative concepts for the intersectional opening of spaces in community and senior work, volunteering, and counseling to other actors across the city of Berlin. This also includes projects that have not yet had the opportunity to develop and apply diversity-oriented, intersectional, and queer-sensitive working concepts and methods.
Wozu brauchen wir queere Initiativen wie die QAW?
Menschenfeindliche Einstellungen prägen zunehmend das gesellschaftliche und politische Klima – sie äußern sich in Diskriminierung, Hass und Gewalt und schwächen den Zusammenhalt in einer ohnehin krisenanfälligen Gesellschaft. Die Daten zu queerfeindlichen Angriffen und Hasskriminalität zeigen eine alarmierende Zunahme physischer und verbaler Gewalt[1]. Dies zeigte sich nicht zuletzt bei dem islamistischen Anschlag am Samstag, dem 25. Juli, beim CSD in Berlin[2]. Gleichzeitig wächst auch die Polizeigewalt gegen Demonstrierende im Rahmen von LSBTIAQ*-Protesten spürbar[3]. Trotz dieser steigenden Bedrohungslage finden im kulturellen, sozialen und bildungspolitischen Bereich massive strukturelle Kürzungen statt.
Diese Einschnitte treffen Projekte für Bildung, Prävention, Kultur und gesellschaftliche Partizipation im Bereich LSBTIAQ* besonders hart[4]. Dies zeigt sich unter anderem an den angekündigten Einsparungen und Kurswechseln im Bundesprogramm „Demokratie leben!“[5] sowie am drohenden Wegfall essenzieller Förderungen für bundesweite Strukturen wie das Jugendnetzwerk Lambda e.V.[6]. Dadurch gehen wichtige Räume für Aufklärung und Schutz verloren. Genau jene Strukturen, die notwendig wären, um Diskriminierung, Gewalt und gesellschaftlicher Spaltung entgegenzuwirken.
Die Mitstreiter*innen der QAW verstehen Teilhabe als zentrales Prinzip und als Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Projekt fördert die aktive Mitgestaltung durch Menschen, die in mehrfacher Hinsicht marginalisiert sind – etwa LSBTIAQ-Personen mit Migrationsgeschichte, Senior*innen, Menschen mit Behinderung, armutsbetroffene und rassifizierte Communities.
Bei der QAW werden bestehende Sozialräume (Nachbarschaftszentren, Bibliotheken, Parks, Kultureinrichtungen, Sozialeinrichtungen usw.) geöffnet und der Zugang zu ihnen für Gruppen, die bislang wenig repräsentiert sind, ermöglicht. Entscheidend ist, dass marginalisierte Gruppen nicht „adressiert“, sondern selbst aktiv mitgestalten, und zwar durch eigene Formate (bspw. Veranstaltungen, Workshops, Lesungen und künstlerische Beiträge), eingebettet in eine gemeinsame Kommunikationsstruktur. Dadurch werden Stimmen hörbar und Wissen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten fließt in öffentliche Diskurse ein. So stärkt man intersektionale Allianzen und fördert Empowerment als kollektiven Prozess. Teilhabe bedeutet hier, Verantwortung zu teilen, Ressourcen zugänglich zu machen und eine solidarische, resiliente Zivilgesellschaft praktisch erfahrbar zu machen.
Quellen
[1] Bundeskriminalamt (BKA): Statistik zur Politisch Motivierten Kriminalität (PMK) – Themenbereich „Sexuelle Orientierung“ und „Geschlechtsbezogene Diversität“ (abgerufen am 06.08.2026).
[2] LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt: Pressemitteilung vom 27. Juli 2026: „Konsequenzen nach Terroranschlag auf Berliner CSD“ (abgerufen am 06.08.2026).
[3] Amnesty International Deutschland: Berichte zur Wahrung des Versammlungsrechts und zur Dokumentation von Polizeieinsätzen bei Demonstrationen (abgerufen am 06.08.2026).
[4] SIEGESSÄULE / LSVD⁺ Berlin-Brandenburg: Bericht zur finanziellen Lage und den Einsparungen im Doppelhaushalt für LSBTIAQ-Infrastruktur und Bildungsprojekte (abgerufen am 06.08.2026).
[5] LSVD⁺ / Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Offener Brief an das Bundesministerium bezüglich der Kürzungen und Umstrukturierungen im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ (abgerufen am 06.08.2026).
[6] Jugendnetzwerk Lambda e.V. / taz / News4teachers: Berichte und offener Brief zur drohenden Einstellung der Arbeit durch die Streichung der Bundesförderung aus dem Kinder- und Jugendplan (KJP) (abgerufen am 06.08.2026).
Why do we need queer initiatives like the QAW?
Misanthropic attitudes are increasingly shaping the social and political climate—manifesting in discrimination, hate, and violence, and weakening cohesion in an already crisis-prone society. Data on queerphobic attacks and hate crime show an alarming increase in physical and verbal violence [1]. This was demonstrated most recently by the Islamist attack on Saturday, July 25, at CSD in Berlin [2]. At the same time, police violence against demonstrators in the context of LGBTIQA+ protests is also noticeably growing [3]. Despite this increasing threat level, massive structural cuts are taking place in the cultural, social, and educational policy sectors.
These cutbacks hit projects for education, prevention, culture, and social participation in the LGBTIQA+ sector particularly hard [4]. This is evident, among other things, in the announced savings and policy shifts in the federal program „Demokratie leben!“ (Live Democracy!) [5], as well as in the threatened loss of essential funding for nationwide structures such as the youth network Lambda e.V. [6]. As a result, vital spaces for education and protection are being lost. Precisely those structures needed to counteract discrimination, violence, and social division.
The allies and active supporters of the QAW understand participation as a central principle and a prerequisite for social cohesion. The project promotes active involvement by people who are marginalized in multiple ways—such as LGBTIQA+ individuals with a history of migration, seniors, people with disabilities, poverty-affected, and racialized communities.
Through the QAW, existing social spaces (neighborhood centers, libraries, parks, cultural venues, social institutions, etc.) are opened up, enabling access for groups that have hitherto been underrepresented. Crucially, marginalized groups are not merely „targeted,“ but actively participate in shaping the process themselves through their own formats (e.g., events, workshops, readings, and artistic contributions) embedded within a shared communication structure. As a result, voices are made heard and knowledge from diverse lived realities flows into public discourses. In this way, intersectional alliances are strengthened and empowerment is fostered as a collective process. Participation here means sharing responsibility, making resources accessible, and making a solidary, resilient civil society tangible in practice.
Sources
[1] Bundeskriminalamt (BKA): Statistik zur Politisch Motivierten Kriminalität (PMK) – Themenbereich „Sexuelle Orientierung“ und „Geschlechtsbezogene Diversität“ (abgerufen am 06.08.2026).
[2] LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt: Pressemitteilung vom 27. Juli 2026: „Konsequenzen nach Terroranschlag auf Berliner CSD“ (abgerufen am 06.08.2026).
[3] Amnesty International Deutschland: Berichte zur Wahrung des Versammlungsrechts und zur Dokumentation von Polizeieinsätzen bei Demonstrationen (abgerufen am 06.08.2026).
[4] SIEGESSÄULE / LSVD⁺ Berlin-Brandenburg: Bericht zur finanziellen Lage und den Einsparungen im Doppelhaushalt für LSBTIAQ-Infrastruktur und Bildungsprojekte (abgerufen am 06.08.2026).
[5] LSVD⁺ / Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Offener Brief an das Bundesministerium bezüglich der Kürzungen und Umstrukturierungen im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ (abgerufen am 06.08.2026).
[6] Jugendnetzwerk Lambda e.V. / taz / News4teachers: Berichte und offener Brief zur drohenden Einstellung der Arbeit durch die Streichung der Bundesförderung aus dem Kinder- und Jugendplan (KJP) (abgerufen am 06.08.2026).
Veranstaltungsprogramm ( DE | EN )
TINA*-Together

Freitag, 25.9.2026
16:00-18:00 Uhr
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+ (QRFZ)
Das Leben mit Kindern, Elternschaft und Familienleben bringen für TINA*-Personen oft eigene, wertvolle Perspektiven, aber auch Herausforderungen mit sich. Bei den Treffen gibt es die Möglichkeit, sich gemütlich bei Kaffee oder Tee mit anderen TINA*-Personen zu vernetzen, Erfahrungen zu teilen und sich über die Herausforderungen und Freuden des Elternseins auszutauschen, während die Kinder die Spiellandschaft des QRFZ entdecken. Auch Interessierte mit Kinderwunsch oder schwangere Personen sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen.
Lucia Wendt (sie/ihr)
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+
Fragen und Anmeldung via E-Mail bei Lucia Wendt erfragen
Deutsch (Lautsprache)
Das Familientreffen für trans/ inter/ nicht-binäre/ agender (TINA*) Personen mit Babys/ Kindern zwischen 0-6 Jahren
Tram M13 und 21 (Wühlischstr./Gärtnerstr. oder Boxhagener Str./Holteistr.) | Bus 240 (Wismarplatz oder Boxhagener Str./Holteistr.) | U5 (Samariterstraße – ca. 8 Min. Fußweg)
Let’s talk about chemsex

Sonntag, 27.10.2026
14:00-17:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Wie können wir über Chemsex und sexualisierten Substanzkonsum sprechen, ohne zu stigmatisieren? In dieser Session mit Sidekicks Berlin werfen wir einen Blick auf typische Herausforderungen, Strategien der Harm Reduction und Möglichkeiten, informierte Entscheidungen zu treffen. Ein kompakter Input vermittelt praktisches Wissen, bevor wir in einer offenen Fishbowl-Diskussion gemeinsam Erfahrungen, Fragen und Perspektiven austauschen. Teil der Reihe „Radical Empathy“ von we are village.
neo seefried (they/them, none, she/her, he/him)
Project Management Queer Connect | we are village
Basti (er)
Vorortarbeit | sidekicks.berlin
Sarah (sie/they)
Vorortarbeit | sidekicks.berlin
Fragen und Anmeldung via E-Mail an neo seefried
Deutsch (Lautsprache)
Die Teilnahme ist für alle offen
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Hublift im Treppenhaus mit eingeschränkter Trägfähigkeit (150Kg). Hublift für E-Rollis nicht geeignet. Fahrstuhl, Rollstuhlgerechte Toilette, All-Gender Toilette. Räumlichkeiten sind barrierearm ausgestattet.
Queerer Vernetzungsabend

Sonntag, 04.10.2026
19:00-22:00 Uhr
AHA-Berlin e.V.
Ein Abend der Vernetzung, des Austauschs und Kennenlernens. Ungezwungen zusammenkommen und Vereine, Organisationen, Initiativen und Menschen kennen lernen.
Dieser Abend dient dem ungezwungenen Austausch und dem gegenseitigen Kennenlernen. Ob alteingesessener Verein, neu gegründete Initiative, Aktivist*in, interessierter Freigeist oder irgendwas dazwischen, drum herum oder nichts davon – diese Veranstaltung ist offen für alle Interessierten.
Damit der Abend kurzweilig bleibt, gibt’s pro Person nur max. 2 Minuten um ein (oder mehrere) Anliegen vorzustellen. Im Anschluss haben wir aber noch genug Zeit für den direkten und individuellen Austausch eingeplant.
Einlass ab 15:00 Uhr (Sonntagscafé) möglich!
Qumix* (keine Pronomen)
Anmeldung via E-Mail
Deutsch (Lautsprache)
LSBTIAQ* Personen, Organisationen und Intiativen
S1, S2, S25, S26 (Julius-Leber-Brücke) | U7 (Yorckstraße) | Bus 106, 204 (Julius-Leber-Brücke) | Bus 140 (Monumentenstraße)
Mitbring Brunch für Ältere

Mittwoch, 30.9.2026
10:00-11:45 Uhr
Lebensort Vielfalt am Südkreuz
Details folgen
Details folgen
Informationen zur Anmeldung folgen
Deutsch (Lautsprache)
Queere Personen, die sich mit den Themen des Älterwerdens und der Pflegebedürftigkeit befassen
S-BHF Südkreuz | U7 (Kleistpark – ca. 10 Min. Fußweg / Bus M48/M85) | Bus 106, 204 (Julius-Leber-Brücke) | Bus 248 (S Südkreuz/Gotenstr.)
Barrierearmer Zugang, Fahrstühle vorhanden. Bei Unterstützungsbedarf bitte Kontakt mit den Veranstalter*innen aufnehmen.
Workshop: Queerfeindliche Digitale Gewalt

Mittwoch, 30.9.2026
17:00-20:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Wie gehe ich mit digitaler Gewalt um? Was ist digitale Gewalt überhaupt? Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung, mit dieser Form von Gewalt umzugehen. Was kann ich tun, wenn ich mitbekomme, dass Freund*innen von Hass Posts betroffen sind? Bring gerne ein Beispiel mit, und wir sprechen darüber, was die beste Variante ist. Dieser Workshop wird ausgerichtet von der neuen Fachstelle queerfeindliche digitale Gewalt, QueerSafe Berlin.
Thomas Schwarz (er/keine)
Leitung QueerSafe Berlin | LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e.V.
Alex M. Gastel (dey/denen)
Workshopleitende | QueerSafe Berlin | LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e.V.
Fragen und Anmeldung via E-Mail an Thomas Schwarz
Deutsch (Lautsprache)
LSBTIAQ* und Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Hublift im Treppenhaus mit eingeschränkter Trägfähigkeit (150Kg). Hublift für E-Rollis nicht geeignet. Fahrstuhl, Rollstuhlgerechte Toilette, All-Gender Toilette. Räumlichkeiten sind barrierearm ausgestattet.
Schulung zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt

Donnerstag, 01.10.2026
09:00-15:00 Uhr
Online
Wie können wir über Chemsex und sexualisierten Substanzkonsum sprechen, ohne zu stigmatisieren? In dieser Session mit Sidekicks Berlin werfen wir einen Blick auf typische Herausforderungen, Strategien der Harm Reduction und Möglichkeiten, informierte Entscheidungen zu treffen. Ein kompakter Input vermittelt praktisches Wissen, bevor wir in einer offenen Fishbowl-Diskussion gemeinsam Erfahrungen, Fragen und Perspektiven austauschen. Teil der Reihe „Radical Empathy“ von we are village.
Details folgen
Anmeldung über den folgenden Link
Deutsch (Lautsprache)
Fachkräfte, Mitarbeitende und Ehrenamtliche im Pflegekontext sowie an pflegende An- und Zugehörige
Barriereinformationen bitte direkt bei den Veranstalter*innen erfragen
Generationendialog

Donnerstag, 01.10.2026
14:00-18:00 Uhr
Begegnungsstätte Falcke
Im LSBTTIQA* Generationendialog wollen wir über die Lebenswelten von queeren Menschen früher und heute ins Gespräch kommen. Unsere Erfahrungen reichen vom Erleben staatlicher und gesellschaftlicher Diskriminierung und Stigmatisierung über die Integration bis zur wirtschaftlichen Vermarktung. Nach einem Austausch dieser Erfahrungen wollen wir Ideen zu generationenübergreifender Vernetzung und Solidarität entwickeln.
Marion Dörner (sie/ihr)
Stadtteil-/Senior*innenangebote | Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Lorenzo Andrea Traini (keine Pronomen)
Fachstelle LSBTI*, Alter(n) und Pflege | Schwulenberatung Berlin
Anmeldung per E-Mail bei Lorenzo Andrea Traini
Deutsch (Lautsprache)
Willkommen sind alle, die eine offene Haltung mitbringen
U1, U3 (Schlesisches Tor) | Bus 165, 265 (Schlesisches Tor oder Taborstraße) | Bus M29 (Görlitzer Bahnhof/Falckensteinstraße)
Die Begegnungsstätte Falckensteinstraße ist am Erdgeschoss und hat eine Barrierearme Eingang und Toiletten. Die Station U Schlesisches Tor ist barrierefrei und verfügt über Aufzüge zu beiden Bahnsteigen. Von dort sind es nur ca. 3 Minuten zu Fuß (ca. 250 m über die Skalitzer Straße direkt in die Falckensteinstraße)
Jenseits der (Geschlechter-) Norm: Queeres Leben in Berlin – ein Archivworkshop

Freitag, 02.10.2026
16:00-19:00 Uhr
FFBIZ – das feministische Archiv
Taucht ein in die queere Geschichte Berlins! Wir laden euch zunächst zu einem kleinen Rundgang durch das FFBIZ Archiv ein – dem Wissensspeicher für feministische und queere Geschichte. Hier erfahrt ihr mehr darüber, wie wir Geschichte sammeln und bewahren. Im zweiten Teil des Nachmittags werdet ihr dann selbst aktiv. Wir stellen euch Rita „Tommy“ Thomas und Hilde Radusch vor, aus deren persönlichen Archiven sich viel über queeres Leben im 20. Jahrhundert lernen lässt. Dazu könnt ihr in Tagebüchern lesen, Fotos anschauen und Interviews ansehen und -hören.
L*Empowerment
Ein Projekt von LesLeFam e.V. | Lesben Leben Familie e.V.
Das feministische Archiv FFBIZ
Ein Standort Marzahn
Anmeldung über diesen Link | Info/Fragen via E-Mail an L*Empowerment/LesLeFam e.V.
Deutsch (Lautsprache)
Queere Personen und Allies
U5 (Samariterstraße) | Tram 21 (Proskauer Str.) | Tram M13 (Niederbarnimstr.) | Bus 240 (Scharnweberstr./Weichselstr.)
Das Angebot findet in deutscher Lautsprache statt. Die Räumlichkeiten sind Barrierefrei zugänglich, es gibt einen Aufzug. Es gibt keine barrierefreie Toilette. Es handelt sich um eine sober (alkoholfreie)-Veranstaltung
Dyke* Talk Generationen Café: Dyke*Wahlfamilien und solidarische Strukturen

Samstag, 03.10.2026
14:00-17:30 Uhr
Lebensort Vielfalt am Südkreuz
Der Dyke* Talk lädt lesbisch-queere Dykes zu einem offenen Austausch bei Kaffee und Kuchen ein. In gemütlicher Atmosphäre bietet dieser Raum die Möglichkeit, sich zu verschiedensten Themen, Erfahrungen und Fragen zu Sprache, Orte, Perspektiven auszutauschen. Durch moderierte Gesprächsimpulse werden interessante Diskussionen angeregt, die einen bereichernden Dialog fördern. Das Thema für diesen Dyke*Talk ist: Dyke*Wahlfamilien und solidarische Strukturen. Unabhängig vom Alter – ob jung oder alt – sind alle herzlich willkommen, Teil dieses offenen und vielfältigen Gesprächsraums zu sein. Bringt gerne etwas zu unserem Mitbring-Buffet mit. Wir freuen uns auf spannende Gespräche und leckeren Kaffee & Kuchen.
L-SUPPORT e. V.
LesLeFam e.V. | Lesben Leben Familie e.V.
Sonntagsclub e.V.
Spinnboden Lesbenarchiv e.V.
LesbenRing e.V.
Fachstelle LSBTI* Alter(n) und Pflege
LesMigras e.V.
Informationen/Fragen per E-Mail bei L-Support
Deutsch (Lautsprache)
Dykes* und Lesben* aller Geschlechter und Generationen
S-BHF Südkreuz | U7 (Kleistpark – ca. 10 Min. Fußweg / Bus M48/M85) | Bus 106, 204 (Julius-Leber-Brücke) | Bus 248 (S Südkreuz/Gotenstr.)
Barrierearmer Zugang, Fahrstühle vorhanden. Bei Unterstützungsbedarf bitte Kontakt mit den Veranstalter*innen aufnehmen.
Multisport Tag für TIN* Kids und Friends (5-11 Jahren)

Sonntag, 04.10.2026
11:00-15:00 Uhr
Sporthalle Lobeckstraße
Die Kinder können sich an diesem Tag in verschiedenen Sportarten ausprobieren (z.B. Fußball, Parkour und Tanzen) und dabei neue Freund*innen kennenlernen. Im Vordergrund steht zu zeigen, dass gemeinsame Bewegung empowert, verbindet und Spaß macht. Gemeinsam sind wir stark! Wir treffen uns für einen sportlichen und abwechslungsreichen Tag unter Anleitung von qualifizierten Trainer*innen. Bitte bringe bequeme Kleidung, etwas zu Trinken und Fingerfood für ein kleines gemeinsames Mittagessen mit.
Wir möchten einen Raum schaffen, in dem sich alle TIN-Kids wohlfühlen und frei entfalten können. Die Trainer*innen sind für das Thema geschlechtliche Vielfalt sensibilisiert und teilweise selbst nicht cisgeschlechtlich. „Cis“ bedeutet, dass das Geschlecht, das einer Person bei der Geburt zugewiesen wurde, mit ihrer eigenen Geschlechtsidentität übereinstimmt (siehe Infos bzgl. Zielgruppe unten).
Zeitgleich zum Multisport-Tag findet ein Austauschformat für Eltern und Bezugspersonen von TIN-Kids statt. In einem geschützten und wertschätzenden Rahmen möchten wir Raum für Begegnung, Fragen und gegenseitige Unterstützung schaffen.
Bei Fragen bezüglich des Programms für die Kinder:
Ren Hampson (keine Pronomen | they/them)
Projektleitung | MINTA*sport
Bei Fragen zu dem Eltern-Austausch:
Lucia Wendt (sie/ihr)
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+
Anmeldung über den folgenden Link
Deutsch (Lautsprache)
TIN* (Trans*, Inter*, Nichtbinär)-Kids und Friends. Das bedeutet, dass alle Kinder, die sich unter dem Begriff TIN* wiederfinden, an diesem Tag herzlich willkommen sind. Auch geschlechtskreative Kinder und Kinder im Findungs- und Ausprobierprozess sowie verbündete und sensibilisierte Freund*innen sind willkommen. Kinder wissen am besten selbst, wer sie sind.
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Prinzessinnenstr.) | M29 (Moritzplatz)
Barriereinformationen bitte bei den Veranstalter*innen erfragen
Infoveranstaltung zur queersensiblen Bestattungskultur

Montag, 05.10.2026
Uhrzeit wird bekannt geben
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
N.N.
Ark Lucia (sie/keine Pronomen)
Initiator*in und Koordinator*in QAW
Fragen und Anmeldung via E-Mail bei Ark Lucia erfragen
Deutsch (Lautsprache)
LSBTIAQ*, Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Hublift im Treppenhaus mit eingeschränkter Trägfähigkeit (150Kg). Hublift für E-Rollis nicht geeignet. Fahrstuhl, Rollstuhlgerechte Toilette, All-Gender Toilette. Räumlichkeiten sind barrierearm ausgestattet.
Stammtisch: Lesbian* Lounge Lizards im Silver Future

Dienstag, 06.10.2026
Ab 19:00 Uhr
Silver Future Bar
Lust auf ein lockeres Treffen, ein paar Drinks und Geselligkeit mit anderen Lesben* und queeren Frauen? Wir treffen uns jeden Monat zum Kennenlernen und Austauschen im Silverfuture. Egal, ob du zum ersten Mal dabei bist oder von Anfang an, alleine oder mit Freundin vorbei schaust – alle sind herzlich willkommen! Komm einfach vorbei! Wir freuen uns auf dich!
Constanze Körner (sie/ihr)
Leitung | LesLeFam e.V.
Informationen zur Anmeldung
Deutsch (Lautsprache)
Lesben* und Dykes* aller Geschlechter
U7, U8 (Hermannplatz) | Bus M29, M41 (Hermannplatz/Sonnenallee) | Bus 171, 194 (Pannierstraße)
Die Silver Future Bar ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Es muss eine Schwelle am Eingang überwunden werden und es gibt keine barrierefreie Toilette.
Queer Lexicon: Queere Begriffe und gendergerechte Kommunikation | Queer Lexicon: An Introduction to Queer Terms and Language

Mittwoch, 07.10.2026
15:00-17:00 Uhr
Stadtteilzentrum Familiengarten
Was bedeutet cis? Was ist FLINTA? Was heißt AMAB oder nicht-binär? In diesem Workshop schauen wir uns wichtige Begriffe rund um Geschlecht, Sexualität und Identität an. Gemeinsam sprechen wir
darüber, wie Sprache unsere Wahrnehmung prägt und wie gendergerechte Sprache Räume inklusiver gestalten kann | What does cis mean? What is FLINTA*? What does AMAB stand for? In this workshop, we explore key terms related to gender, sexuality and identity. Together, we will discuss how language shapes our
understanding of the world and how inclusive language can help create more welcoming spaces.
.
Alihan Köse (er/ihm | he/him)
Ansprechperson | Contact Person
Fragen und Anmeldung via E-Mail bei Alihan Köse | Questions and registration via email to Alihan Köse
Deutsch (Lautsprache) | English (Spoken Language) | Türkçe (Sesli dil)
LSBTIAQ*, Verbündete | LGBTIAQ+, Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus M29 (Adalbertstr./Oranienstr. oder Moritzplatz) | Bus 140 (Adalbertstr.)
Der Familiengarten ist barrierearm und für Rollstuhlfahrer*innen geeignet. Nehmen Sie den Aufzug bis Zwischengeschoss (ZG) | The Familiengarten is low-barrier accessible and suitable for wheelchair users. Take the elevator to the mezzanine floor
Mitgetragen – unser Weg in queere Elternschaft

Mittwoch, 07.10.2026
18:00-20:00 Uhr
Online-Austauschabend
In einem geschützten Online-Raum kommen wir ins Gespräch über Erfahrungen, Rollen, Sichtbarkeit und Gefühle rund ums queere Elternsein. Mögliche Themen für den Abend können sein: Wie gestaltet sich die Bindung zum Kind, wenn man es nicht geboren hat? Wie erlebt ihr eure Rollen selbst und innerhalb eurer Partner*innenschaft? Was erlebt ihr im alltäglichen Umfeld, welche Rollen werden euch zugeschrieben? Und was heißt es, nicht gesehen und anerkannt zu werden – sei es während der Schwangerschaft, im Wochenbett oder im späteren Familienalltag.
Lucia Wendt (sie/ihr)
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+
Fragen und Anmeldung via E-Mail
Deutsch (Lautsprache)
Der Abend richtet sich an Queers, die Eltern geworden sind, ohne das Kind selbst ausgetragen zu haben.
Spieleabend für queere FLINTA* in Lichtenberg

Donnerstag, 08.10.2026
19:00-21:00 Uhr
Treffpunkt: LesLeFam e.V.
Herzliche Einladung an alle queeren FLINTA* (queere Frauen*, Lesben*, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen)! Du hast Lust neue Menschen kennenzulernen, dich auszutauschen und Spaß zu haben? Dann lasst uns zu einem gemeinsamen Spieleabend in unserem Treffpunkt zusammenkommen – egal ob deine Spiel-Skills etwas verstaubt sind oder du passionierte*r Profi-Spieler*in bist, du bist willkommen! Wir haben einige Gesellschaftsspiele da, aber du kannst auch eigene mitbringen und vorstellen. Dieses Angebot findet jeden 2. Donnerstag im Monat statt.
Amélie Sarramagnan (sie/keine)
Projektmitarbeit bei Lesbisch*.Sichtbar.Berlin & Lesben* stärken Marzahn-Hellersdorf
Fragen und Anmeldung via E-Mail an Amélie Sarramagnan
Deutsch (Lautsprache) | Bei Bedarf kann auf Englisch, Französisch oder in DGS-Grundlagen übersetzt werden.
Queere FLINTA* | Es handelt sich um eine sober (alkoholfreie)-Veranstaltung!
Bus 194, 296, 396 (Sewanstr./Dolgenseestr. oder Mellenseestr.) | U5 (U Tierpark – ca. 10 Min. Fußweg / Bus 296) | S5, S7, S75 (S Friedrichsfelde Ost – ca. 8 Min. Bus 194/396)
Unsere Räume liegen im Erdgeschoss und sind schwellenfrei erreichbar.
Die Toiletten sind leider nicht für alle Rollstühle zugänglich und nicht rollstuhlgerecht ausgebaut. Für manche Veranstaltungen können wir in Absprache eine barrierefreie Toilette in der Umgebung anbieten. Teilt uns gerne vorab mit, was ihr braucht, um teilzunehmen!
QAW Mitbring Brunch!

Freitag, 09.10.2026
10:00-13:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Im Rahmen der Queeren Aktionswoche (QAW) 2026 laden wir euch zu einem gemeinsamen Mitbring-Brunch ein. Bringt gerne ein vegetarisches oder veganes Gericht für das Buffet mit, wenn ihr könnt. Für warme und kalte Getränke sorgen wir vor Ort. Gemeinsam schauen wir uns die Doku „Queer in der Provinz“. Wer danach möchte, ist herzlich eingeladen, dabeizubleiben und sich in offener Runde darüber auszutauschen. Empfholene Spende: €1,50
Ark Lucia (sie/keine Pronomen)
Initiator*in und Koordinator*in QAW
Fragen/Anmeldung via E-Mail bei Ark Lucia
Deutsch (Lautsprache) | Bei Bedarf kann auf Englisch, Italienisch und Spanisch übersetzt werden. Doku auf Deutsch mit Untertitel.
Das Angebot richtet sich an LSBTIAQ* Menschen. Allies (Verbündete) der Community sind willkommen, solange der queere Raum respektiert wird
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Platform stair lift with limited load capacity (150 kg). Stair lift is not suitable for electric wheelchairs. Elevator, wheelchair-accessible toilet, all-gender toilet. The venue is low-barrier accessible
Queere Geschichte rund um den Kotti | Neighborhood Walk: Queer History Around Kotti

Samstag | Saturday 10.10.2026
Beginn um | Start at 12:00 Uhr
Südblock
Ein Spaziergang durch Kotti, um die queere Geschichte des Viertels zu entdecken. Die Tour dauert etwa zwei Stunden | A walk through Kotti to discover the neighbourhood’s queer history. The tour lasts around two hours.
Alihan Köse (er/ihm | he/him)
Ansprechperson | Contact Person
Fragen/Anmeldung via E-Mail bei Alihan Köse | Questions/Registration via email to Alihan Köse
Deutsch (Lautsprache) | English (Spoken Language)
LSBTIAQ* und Verbündete | LGBTQIA+ and allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus M29 (Adalbertstr./Oranienstr. oder Moritzplatz) | Bus 140 (Adalbertstr.)
Der Spaziergangsweg ist für Rollstuhlfahrer*innen barrierenarm geplant | The walk is planned to be wheelchair accessible
I AM NOT HARVEY – The Challenge Of Swapping Heads

Monday, 12.10.2026
Start at 19:00
Mosaik im Stadtteilzentrum Familiengarten
I AM NOT HARVEY – The Challenge of Swapping Heads. The actor accepts the challenge of playing Harvey Milk, the first openly gay man to be elected to public office in the United States. In 55 minutes, the actor will take us on an unusual journey, from colonial Brazil to Harvey’s assassination in 1978. During this time, he will attempt to prove his theory about the assassination.
Gustavo Gusmão (they/them)
Contact person | actor, photographer and Assistant Director
Questions/Registration via email to Gustavo Gusmão
English (Spoken Language)
LGBTIAQ+, Allies | Target audience 16+
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus M29 (Adalbertstr./Oranienstr. oder Moritzplatz) | Bus 140 (Adalbertstr.)
Der Familiengarten ist barrierearm und für Rollstuhlfahrer*innen geeignet. Nehmen Sie den Aufzug bis Zwischengeschoss (ZG).
Queer In


Dienstag, 13.10.2026
16:30-18:30 Uhr
Online
Queer In ist ein Austausch- und Vernetzungstreffen für behinderte und andere von Ableismus betroffene Queers. Du bist z.B. behindert, taub, chronisch krank und/oder psychatrieerfahren und Queer. Bei Queer In kannst du Gleichgesinnte in einem sichereren Raum treffen. Es ist ein Raum für Austausch, Zugehörigkeit und Vernetzung. Wir wollen es uns gemütlich machen! Und wir wollen über Themen sprechen, die uns gerade beschäftigen. Wir freuen uns über Teilnehmende unabhängig von Alter, Geschlecht, Art der Behinderung, Erkrankung, Erfahrung, kultureller Prägung, Herkunft, Religion, Klasse und weiteren Kategorien, in denen Menschen unterdrückt werden.
Inklusives Queeres Zentrum (IQZ)
RuT – Rad und Tat
Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V.
Anmeldung und Fragen per E-Mail bei IQZ. Es wird einen Zoom-Einladunglink geschickt.
Bei unseren Treffen gibt es DGS-Dolmetschung (Deutsche Gebärdensprachdolmetschung). Sag uns gerne Bescheid, wenn du etwas (weiteres) brauchst, um an dem Treffen gut teilnehmen zu können.
Behinderte und andere von Ableismus betroffene Queers
Barriereinformationen bitte bei der Veranstalt*innen erfragen
Arcana Queer Tales [To be confirmed]

Tuesday, 13.10.2026
N.N.
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Using tarot archetypes to create a double-page zine spread.This Storytelling workshop has the goal to let participants reflect and share their own story in the shape of a zine, using Tarot Cards and symbolism as a guidance and inspiration. Participants took time to get close and deepen their knowledge of Tarot cards and found very creative ways to express their deep thoughts.
Roberta Aita (sher/her)
Freelance Artist and Illustrator
Registration not open yet
English (Spoken Language)
LGBTIAQ+, Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Platform stair lift with limited load capacity (150 kg). Stair lift is not suitable for electric wheelchairs. Elevator, wheelchair-accessible toilet, all-gender toilet. The venue is low-barrier accessible
Queer Animation Workshop [To be confirmed]

Mittwoch, 14.10.2026
N.N. Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Animation is one of the queerest artistic media available to us: it is fluid, versatile, and colorful, appealing to people of all ages—and just like the topic of queerness, many people hold numerous prejudices about it! Above all, animation is a powerful universal language. For this reason, it is a fantastic tool to bring queer migrants in Berlin together. This film workshop offers queer people of various ages and backgrounds the opportunity to connect both with each other and with themselves through the art of stop-motion animation. We will explore themes around queer identity and community through storytelling and collaboratively create a collective film. Among other things, we will learn animation techniques, puppet making, storyboard creation, as well as other aspects of filmmaking.
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Daniel Sterlin-Altman (he/him)
Animationsfilmer
Registration not open yet
English (Spoken Language)
LGBTIAQ+, Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Platform stair lift with limited load capacity (150 kg). Stair lift is not suitable for electric wheelchairs. Elevator, wheelchair-accessible toilet, all-gender toilet. The venue is low-barrier accessible
Queere Krabbelgruppe

Donnerstag, 15.10.2026
10:00-13:00 Uhr
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+ (QRFZ)
Egal ob dein Kind liegt, robbt, krabbelt oder schon läuft, hier findet ihr Raum für Sandkastenfreund*innennschaften! Während auf eure Kinder unterschiedliche Spielangebote warten, könnt ihr zusammen mit anderen Eltern Kaffee trinken, euch vernetzen und Zeit in queerer Gemeinschaft verbringen.
Lucia Wendt (sie/ihr)
Queeres Regenbogenfamilienzentrum LSBTIQ+
Fragen und Anmeldung via E-Mail an Lucia Wendt
Deutsch (Lautsprache)
Für Familien mit Kindern zwischen 0-24 Monaten
Tram M13 und 21 (Wühlischstr./Gärtnerstr. oder Boxhagener Str./Holteistr.) | Bus 240 (Wismarplatz oder Boxhagener Str./Holteistr.) | U5 (Samariterstraße – ca. 8 Min. Fußweg)
Workshops zur Diversitätssensibilität in der Pflege

Donnerstag, 15.10.2026
15:00-N.N. Uhr
Online
Veranstaltungsdetails folgen
Fachstelle LSBTI*, Alter(n) und Pflege
Funktion
Informationen zur Anmeldung folgen
Deutsch (Lautsprache)
Informationen zu den Teilnahmenkriterien folgen
Barriereinformationen folgen
Psychology of BDSM: a talk on power, consent & identity

Dienstag, 13.10.2026
19:00-21:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
We will explore the history of BDSM, its references across different cultures, and its complex relationship with feminist and LGBTQ+ movements. We will look at how psychology’s attitude towards kink and BDSM has evolved, and how these practices teach us about neurodiversity, identity formation and the value of ritual play. We will also share tools for recognising safe BDSM practices and genuine informed consent. This informative talk requires no prior knowledge or experience. It is open to anyone interested in exploring the topic from a feminist, psychological and wellbeing-oriented perspective. An inclusive event for all gender identities. Our journey will span across: anthropology, literature, civil rights history, clinical psychology, philosophy, neuroscience and pop culture.
Laura Ascari (-)
Psychologist specializing in Women* & FLINTA Mental Health
Blanca Rodríguez (-)
Psychologist, Professional Dominatrix & Founder of Kink Consulting
Registration information will be announced shortly
English (Spoken Language)
LGBTIAQ+, Allies
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Platform stair lift with limited load capacity (150 kg). Stair lift is not suitable for electric wheelchairs. Elevator, wheelchair-accessible toilet, all-gender toilet. The venue is low-barrier accessible
Arcana Queer Tales: Using tarot archetypes to create a double-page zine spread

Dienstag, 13.10.2026
N.N.
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Wie können wir über Chemsex und sexualisierten Substanzkonsum sprechen, ohne zu stigmatisieren? In dieser Session mit Sidekicks Berlin werfen wir einen Blick auf typische Herausforderungen, Strategien der Harm Reduction und Möglichkeiten, informierte Entscheidungen zu treffen. Ein kompakter Input vermittelt praktisches Wissen, bevor wir in einer offenen Fishbowl-Diskussion gemeinsam Erfahrungen, Fragen und Perspektiven austauschen. Teil der Reihe „Radical Empathy“ von we are village.
Ansprechperson(en):
Ark Lucia (sie/keine)
Koordination QAW | STZ Adalbertstr.
Informationen zur Anmeldung
Sprache
Zielgruppe
ÖPNV
Barriereinformationen
Stammtisch T*aube Queers

Freitag, 16.10.2026
15:00-18:00 Uhr
Stadtteilzentrum (STZ) Adalbertstraße
Du bist queer und T*taub oder schwerhörig? Du hast Lust neue Menschen kennenzulernen, dich mit anderen T*tauben Queers zu verschiedenen Themen auszutauschen und Spaß zu haben? Dann komm zum Stammtisch für T*taube Queers und LSBTIQA+.
Amélie Sarramagnan (sie/keine Pronomen)
Projektmitarbeit bei Lesbisch*.Sichtbar.Berlin & Lesben* stärken Marzahn-Hellersdorf
Infos/Fragen zur Anmeldung via E-Mail bei Amélie Sarramagnan
DGS (Deutsche Gebärdensprache)
Safe(r) Place für: T*taube und schwerhörige Queers und LSBTIQA*, die von Audismus betroffen sind
U1, U3 und U8 (Kottbusser Tor) | Bus 140 (Waldemarstraße) | M29 (Adalbertstr./Waldemarstr.)
Es gibt eine barrierefreie und genderneutrale Toilette. Beim Eingang müssen 4 Stufen überwunden werden. Der Zugang zum Stadtteilzentrum ist über einen Aufzug möglich. Es gibt außerdem einen Hublift für bis zu 100 Kg.




