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Mitteilungen

   

Kein Nachmittags-Deutschkurs am Donnerstag den 19. Oktober


Märchenfilm 2017

Zwölf Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Berliner Schulen haben in den Berliner Schulferien 2016/7 an der zweiten Runde des Projekts „Märchenfilm“ im Begegnungszentrum der AWO-Berlin teilgenommen. Ziel des Zusammenkommens war, Lesen und digitale Medien didaktisch zu verknüpfen, sogenannte „bildungsferne“ Schüler zu erreichen und zum Lesen und Schreiben zu motivieren. Die Teilnehmende waren Teenager, die zum Teil schon seit Jahren in Berlin leben und welche, die noch in Flüchtlingsheimen wohnen, und Willkommensklassen und Regelklassen besuchen.

 

Erfahren Sie mehr über dieses Projekt, sehen Sie hier das Video und blättern Sie das Buch online


Food that makes you feel... UNITED

Wann: on the 7th of October ,at 15:00

Wo: Adalberstrasse 23A 10997 Berlin

 

Flyer als Pdf

 

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Deutschkurs!

Erzähl es mir auf Deutsch: Vormittagskurs

Erzähl es mir auf Deutsch: Nachmittagskurs

 


Das AWO Begegnungszentrum im historischen Gewand

Führung durch das „Haus Tabea des “Tags des Offenen Denkmals“ in Berlin am 09. September 2017

 

Das AWO Begegnungszentrum befindet sich auf dem historisch wichtigen Gelände des ehemaligen evangelischen Krankenhauses Bethanien, das nach den Vorgaben des Königs Friedrich Wilhelm IV errichtet wurde. Das Haus „Tabea“ – jetzt das AWO Begegnungszentrum – wurde 1930 als Schwesternwohnheim gebaut.

Am 08. September wurde eine Führung durch das aufwendig sanierten Gebäude vom betreuende Architekt Gerhard Schlotter gemacht.

 

Flyer Haus Tabea


Sommerkonzert II

Das Trio Swing mit Musiker Maciej spielte polnische und bulgarische Lieder und natürlich auch Swingmusik. Mit fast 60 Teilnehmer*innen war das wieder mal ein rauschendes Fest im Café des AWO Begegnungszentrums.

Wir danken unseren Kooperationspartner*innen vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Abteilung Stadtteil- und Seniorenarbeit, und von der Freizeitgruppe 12 /18 der AWO Nordwest, Bereich Behindertenarbeit.



Das zweite Sommerkonzert im AWO Begegnungszentrum fand an einem ersten Mittwoch im Monat statt – dem Tag, an dem sich im AWO Begegnungszentrum regelmäßig eine polnisch sprachige Rentnergruppe trifft. Die polnischen Teilnehmer*innen nutzten den Nachmittag so auch als Tag der offenen Tür, um für ihre Gruppe zu werben. Sie hatten Pierogis, Teigtaschen mit Kartoffel- und Käsefüllung, vorbereitet, und natürlich wurden auch Krakauer Würstchen angeboten. Darüber freuten sich die Teilnehmer*innen der Freizeitgruppe besonders. Die polnische- und die Freizeitgruppe treffen sich 2 bis 3 Mal im Jahr zu gemeinsamen Aktivitäten, da dürfen die Krakauer Würstchen nicht fehlen. Liebe geht halt durch den Magen!

Getränke in Karaffen, mit dem guten Berliner Wasser, angereichert mit Ingwer, Zitrone oder Minze, gingen dann auf`s Haus.

Bald folgt unser letztes Sommerkonzert für 2017, zu dem wir alle am 14.09.2017, ab 15.00 Uhr ganz herzlich einladen.


Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismus und Krieg

Wie in den letzten Jahren so nahmen auch an diesem 10. September Mitarbeiterinnen und Ehrenamtliche des AWO Begegnungszentrums mit einem Stand am "Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismus und Krieg teil. Die Teilnahme erfolgte wie immer im Rahmen des Netzwerkes Kulturarbeit mit älteren Menschen (NKM) in Kooperation mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Abt. Stadtteil- und Seniorenarbeit


Dieses Jahr war am Aktionstag ein "Frühstücksgespräch" mit antifaschistischen Zeitzeug*innen geplant, an dem wir als Gruppe teilnahmen. Anschließend gingen wir alle gemeinsam zur Kundgebung im Gedenken an die polnischen Befreier*innen Berlins im Frühjahr 1945. Unsere Gruppe war sehr daran interessiert, mehr darüber zu erfahren, gerade auch, weil zu unseren Ehrenamtlichen auch Seniorinnen polnischer Herkunft gehören. Neue Kontakte haben wir geschlossen und planen im nächsten Jahr mehr Exkursionen zum Thema...

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Fotos Metin Yilmaz

Text Filiz ML


Besuch in der Alten Nationalgalerie

Am 11. April nahmen viele Seniorinnen und Senioren an der Führung durch die Alte National- galerie im Rahmen der bezirklichen Veranstaltungsreihe „Treffpunkt der Kulturen“ – „Bulusma Yeri“ teil.

 

Auch Besucherinnen und Besucher des AWO Begegnungszentrums waren dabei. Die Führung war toll und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sehr zufrieden.

 

Die Veranstaltungsreihe findet monatlich statt und ist öffentlich. Weitere Information können Sie aus unserem Programmkalender entnehmen.

 

 

Orientalische Gesangs- und Tanzgruppe - gegen Rassismus - lädt zum Mitmachen ein.

Die Tanzgruppe trifft sich jeden Freitag von 19:00 - 22:00 Uhr und die Gesangsgruppe an jedem letzten Freitag im Monat im Begegnungszentrum.

 

Anfragen bitte an DILANUKILAM@groups.facebook.com stellen.

KULTUR FÜR ASYL

Shermin Langhoff (Intendantin vom Maxim Gorki Theater), hat eine Online-Petition gegen den „Asylkompromiss“ von 1993 ins Leben gerufen. Wir vom Begegnungszentrum unterstützen diese Petition. 

 

Bitte besuchen Sie die  Seite bei change.org, wenn auch Sie die Aktion untersützen möchten.

 

HIPPY ist eine Abkürzung für Home Instruction for Parents of Preschool Youngsters. Das Eltern-Kind-Programm richtet sich insbesondere an sozial benachteiligte Migrantenfamilien mit Kindern im Vorschulalter. HIPPY erreicht seit dem Start in Berlin 1998 jährlich rund 120 Frauen und ihre Kinder. "HIPPY", so der Integrationsbeauftragte, "hat sich in den Berliner Innenstadtbezirken zu einem zentralen Baustein niedrigschwelliger Erziehungsberatung entwickelt, das seine Klientel wirklich erreicht." Der Integrationsbeauftragte fördert das Programm aus seinem Etat mit jährlich 75.000 Euro für die Arbeit mit Familien arabischer und türkischer Herkunft aus Mitte (Wedding) und Kreuzberg. Daneben erhält das Projekt auch Mittel aus anderen Förderprogrammen z.B. des Europäischen Integrationsfonds und der Bezirke.

Das HIPPY Programm ist auch Fundament Berliner Integrationspolitik

Am 26.11. hatte der neue Film zum Familienbildungsprogramm von HIPPY-Deutschland seine Premiere. Anlässlich der Vorführung im Ludwig-Ehrhard-Haus hob Berlins Integrationsbeauftragter, Günter Piening, die Bedeutung von Elternarbeit für die Berliner Integrationspolitik hervor: "Bei der Integration von Migrantenkindern in die vorschulische Bildung sind in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt worden. Im Zentrum steht die Förderung in den Kitas. Ergänzt werden diese Reformschritte durch Programme aufsuchender Elternarbeit, wie z.B. den Stadtteilmüttern oder eben beim HIPPY-Programm. HIPPY ist ein wichtiges Scharnier, das die Kooperation zwischen Elternhaus und Kita festigt und flexibel hält."

 

Das Programm HIPPY setzt bei der Mutter als erster und wichtigster Erziehungsperson an. Mit Hilfe einfacher Arbeitsmaterialien wie Bilderbüchern, Mal- u. Arbeitsblättern und anderen Materialien übt sie spielerisch zusammen mit ihrem Kind täglich etwa 20 Minuten zu Hause, wobei beide erfahren, dass Lernen auch Spaß machen kann. Gleichzeitig erhalten sie einen besseren Zugang zur deutschen Sprache.

 

Die Arbeiterwohlfahrt als Träger des Projekts stellt fest, auch wenn fast alle Eltern das Beste für ihre Kinder wollen - einige Wissen nicht, wie sie ihre Kinder optimal auf die Schule vorbereiten können. Diese Situation führt dazu, dass die Kinder von ihren Eltern nicht in ausreichendem Maße auf die Schule vorbereitet werden und somit ein "regulärer" Unterricht zumindest an einigen Schulen im Berliner Innenstadtbereich kaum noch möglich ist. Genau hier greift HIPPY. Die Mütter werden bei der Arbeit mit dem Material regelmäßig zu Hause von Hausbesucherinnen angeleitet und unterstützt. Diese sind deutsch sprechende Migrantinnen, kommen aus demselben Kulturkreis wie die Mütter und sind für sie nicht selten ein Vorbild erfolgreicher Integration.

 

Für die Arbeit mit den Familien werden die Hausbesucherinnen angeleitet und geschult. Außerdem werden sie im Rahmen des Projektes weiter qualifiziert, da sie als Migrantinnen in stärkerem Maß von Arbeitslosigkeit betroffen sind und wenig Perspektiven haben, einen Wiedereinstieg ins Berufsleben zu finden. HIPPY ist in Berlin ein "ungewöhnlicher" und erfolgreicher Ansatz der aufsuchenden Familienarbeit, der sich in den Jahren der praktischen Arbeit äußerst bewährt hat. Berlins Integrationsbeauftragter hält die Arbeit dieses Programms weiterhin für unbedingt notwendig und wichtig.

 

Wegen des großen Bedarfs hat sich das HIPPY-Programm inzwischen auch auf die Arbeit in Berliner Grundschulen ausgedehnt und hier zur Stärkung der Kooperation zwischen Elternhaus und Schule geführt.

 

Weitere Informationen unter  www.hippy-deutschland.de

Mehr als nur Aufklärung: Begegnung statt Isolation

Interkulturelle Gesundheitsförderung im sozialen Brennpunkt Berlin-Kreuzberg

 

Fachzeitschrift "FORUM" der Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen e.V. (DVSG) hat im aktuellen Heft 3/2007 einen Artikel über das Begegnungszentrum veröffentlicht.

 

Darin heißt es: "Einen Beitrag zur Integration leistet das Angebot des AWO Begegnungszentrums in Berlin-Kreuzberg. Beratung, Gemeinwesenarbeit und Hilfe zur Selbsthilfe für Migranten wird hier generationsübergreifend seit über 30 Jahren erfolgreich in der Gesundheitsförderung umgesetzt."

 

Der Artikel als PDF-Datei zum herunterladen.

 

DVSG ist ein Fachverband, der Soziale Arbeit in den verschiedenen Arbeitsfeldern des Gesundheitswesens fördert.

Downloads
Ältere Migrantinnen und Migranten in Berlin

Eine Handreichung des Kooperationsprojektes der Arbeiterwohlfahrt und des Caritas Verbandes "Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe".

 

Die Handreichung wendet sich an Verantwortliche und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Altenhilfe- sowie des Gesundheitsbereiches. Sie enthält konkrete Anregungen dafür, wie ein kultursensibler Ansatz in der Praxis umgesetzt werden kann. Sie ist ein Einstieg in die Thematik und bezieht sich auf Datenmaterial der Situation in Berlin.

 

Hier können Sie die erste Handreichung,  das Deckblatt und die zweite Handreichung als PDF-Datei herunterladen.


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Aktuelles

01.08.17 20:37

Dialog-Tisch

zum Thema „Heimat und Identität“

am 09.08.2017

von 13:00 bis 16:00 Uhr

im Café des...


Kat: Kommende
01.08.17 20:20

Offene Schreibgruppe

Offene Schreibgruppe

zum Thema Nachbarschaft

„Einmal um den Block“

mit Katharina Ludwig

ab...


Kat: Kommende, Verbleibende Kurse

14.07.17 Tanzkurs mit Mari Carmen

Tanzkurst mit Mari Carmen

 

 

Mittwochs 13:00 – 14:30 Uhr

 

Vom 27.September bis 29.November 2017

 

Plakat mit Informationen als Pdf

 

Kategorie: Kommende, Verbleibende Kurse

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